Nach Medienberichten konnten sie auf der langgestreckten Bolivar-Halbinsel am Golf von Mexiko 100 Überlebende aus den Trümmerfeldern holen. Die Zahl der Todesopfer durch den Hurrikan stieg auf 39. „Ike“ hatte nach den Verwüstungen an der Küste bei seinem weiteren Zug als Tropensturm in Richtung Kanada im mittleren Westen teils schwere Überschwemmungen angerichtet.
Knapp vier Millionen Menschen in den von „Ike“ betroffenen Staaten waren dem Energieministerium zufolge gestern noch ohne Stromversorgung. Etwa 40 000 Einwohner befanden sich in Notunterkünften, wie „USA Today“ unter Berufung auf das amerikanische Rote Kreuz berichtete. (dpa/cd)