Da die Wertentwicklung von Fonds unklar sei, sollte das dort angesparte Vermögen nicht für die Grundsicherung im Alter eingeplant werden, empfiehlt die von der Stiftung Warentest herausgegebene Zeitschrift "Finanztest" (Ausgabe 9/2007). Allenfalls könnten sie infrage kommen, um zusätzliche Ausgaben zu decken. Doch seien die Angebote auf dem Markt oft nicht empfehlenswert: Lediglich zwölf von 127 untersuchten fondsgebundenen Rentenversicherungen erhielten die Note "Gut".
Die meisten Angebote berechnen laut Stiftung Warentest zu hohe Kosten für ihre Leistungen. Beispielsweise würden bei einem Anbieter bei Verträgen über 15 Jahre mehr als 16 Prozent des eingezahlten Beitrags fällig. Auch hätten viele Anbieter kaum attraktive Fonds im Angebot - oder die Kunden könnten gute Investments nicht nutzen, da sie eine Mindestsumme in jeden Fonds einzahlen müssten. (dpa/sha)