Das bedeutete einen neuen Rekord. Damit wurden alle Erwartungen übertroffen.

Am Samstag starteten die Altersklassen U 14, U 17 sowie die Männer und Frauen. Es traten 145 Judokas aus 23 Vereinen an. Ziel für alle Sportler war es, eine der begehrten Medaillen zu erringen. Spannende Kämpfe gab es zu sehen und das Kampfrichterteam sorgte für faire Entscheidungen. Der Tag endete mit der Siegerehrung. Die Mannschaftswertung entschieden die Vetschauer Judokas für sich, vor den Kämpfern des PSV Cottbus und des Prenzlauer JSV.

Der Sonntag gehörte den Sportlern der Altersklassen U 8, U 10 und U 12. 15 Vereine mit 189 Judokas reisten an. Nach dem Wiegen und der Einteilung in die Listen begannen die Wettkämpfe pünktlich. Für die U 8, das sind die kleinsten Judokas, stand der Spaß an erster Stelle. Die Medaillen waren da zusätzliche Motivation. Bei den Altersklassen U 10 und U 12 wurden dagegen Leistungen auf der Matte abgefordert. Hier hatten einige Judokas acht Kämpfe zu absolvieren. Dabei gab es nicht nur Freude, auch die eine oder andere Träne musste getrocknet werden. Am Ende des Tages nahmen die Sieger und Platzierten stolz ihre Ehrungen entgegen. Die Vetschauer Judokas belegten an diesem Wettkampftag Rang sechs in der Mannschaftswertung. Die Plätze eins bis drei gingen an die Mannschaften des JC Kano Berlin, Budo-Dojo Fürstenwalde und JV Königs Wusterhausen.

Das Team um Hauptkampfrichter Daniel Klenner, die ärztliche Betreuung am Mattenrand um Frau Dr. Neuber und die Sanitäter der Judoclubs aus Lübbenau und Jänschwalde sorgten für einen reibungslosen Ablauf.