Anderenfalls kann der Urlauber beim Veranstalter eine Minderung des Reisepreises verlangen, entschied das Landgericht Dortmund (Az.: 17 S 45/07). Im verhandelten Fall ging es um eine Oman-Reise, die von einem Ehepaar nach der Hälfte der Reisezeit abgebrochen wurde. Der Mann ging fälschlicherweise davon aus, dass die Verbote nur für Muslime gelten. Das Ehepaar durfte zehn Prozent des Reisepreises zurückfordern. In diesem Jahr fällt der Ramadan auf die Zeit vom 1. bis 30. September. (dpa/sha)