Trotz jüngerer Weihnachtsfilme wie etwa „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“, „Kevin - Allein zu Haus“ oder „Liebe braucht keine Ferien“ hält sich der Film „Ist das Leben nicht schön?“ von 1946 hartnäckig im Fernsehprogramm rund um die Feiertage.
Nachdem die Tragikomödie lange Zeit an Weihnachten selbst oder gar Heiligabend in den öffentlich-rechtlichen Sendern zu sehen war, war sie seit 2016 beim auch in Deutschland empfangbaren österreichischen Sender Servus TV zu Hause. Dieses Jahr ist sie nun auch dort nicht mehr zu sehen. Stattdessen läuft der Film „Ist das Leben nicht schön?“ erst nach den Feiertagen – und zwar bei Arte. Er ist dort für den 29. Dezember um 20.15 Uhr programmiert und noch einmal an Silvester (31.12.) um 15.10 Uhr.

Zum Inhalt von „Ist das Leben nicht schön?“

Und darum geht es in dem Schwarz-Weiß-Film (Originaltitel: „It's a Wonderful Life“) von Frank Capra (1897-1991): Hoch verschuldet hält George Bailey (James Stewart) sein Leben für sinnlos. Er wünscht sich, er wäre nie geboren - und will sich in der Weihnachtsnacht in den eisigen Fluss stürzen. Das können die Mächte des Himmels nicht zulassen: Engel Clarence (Henry Travers) rettet ihn und führt ihm vor, was aus seinem Heimatort und seinen Bewohnern geworden wäre, wenn George nie gelebt hätte.