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Arbeit teilen
Beim Dogsharing auf einheitliche Regeln fürs Tier achten

Wie wäre es mit einem Teilzeithund? Die Verantwortung und die Arbeit für das Tier kann man sich teilen. Foto: Christoph Schmidt/dpa
Wie wäre es mit einem Teilzeithund? Die Verantwortung und die Arbeit für das Tier kann man sich teilen. Foto: Christoph Schmidt/dpa FOTO: Christoph Schmidt
Hamburg. Dogsharing ist für Hundehalter eine gute Möglichkeit, sich die Verantwortung für ein Tier und die Arbeit zu teilen. Wichtig ist, dass beide Besitzer dem Hund einheitliche Kommandos geben. dpa

Gibt der Halter dem Tier beispielsweise nichts vom Tisch zu fressen, sollte der Mitbetreuer dies ebenso handhaben. Alles andere verunsichert den Vierbeiner sonst nur, erklärt Hildegard Jung von der Gesellschaft für Tierverhaltensmedizin und - therapie.

Außerdem sollten Partner vorab wichtige Fragen klären: Wo verbringt der Hund wann wie viel Zeit? Wer übernimmt die Verpflegung und Betreuung in den Ferien? Was passiert, wenn ein Hundehalter komplett ausfällt?

Wer auf der Suche nach einem Teilzeithund ist, kann sich beispielsweise an Tierarztpraxen und Hundeschulen wenden.