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| 12:17 Uhr

Kleine mittelständische Unternehmen und deren Verhältnis zu Informations- und Kommunikationstechnologien

Zu den Gewinnern von heute und morgen zählen die, die auf modernste Informations- und Kommunikationsinstrumente zurückgreifen und ständig auf dem Laufenden bleiben. Wer zu den Technologieführern zählt, verzeichnet ein größeres Umsatzwachstum, schafft neue Arbeitsplätze und steigert das Bruttoinlandsprodukt.

Das Rückgrat der deutschen und österreichischen Wirtschaft, aber auch das einiger anderer führender Länder in der Europäischen Union, wie zum Beispiel Frankreich und den Niederlanden, ist der Mittelstand (KMU). Er ist die Job- und Innovationsmaschine und ist das, was bei Schwankungen der Konjunktur die Ausschläge puffert. Ohne den Mittelstand würden auch die Steuereinnahmen in Europa und vor allem in Deutschland um einiges geringer ausfallen. In den Niederlanden sind mehr als 60 Prozent der Erwerbstätigen in kleinen und mittelständischen Unternehmen beschäftigt. Diese Unternehmen tragen zu über 60 Prozent zum Bruttoinlandsprodukt ihres Landes bei. In Deutschland, Österreich und Frankreich liegen die Anteile ein bisschen niedriger, aber dennoch deutlich über 50 Prozent, was die Systemrelevanz der KMU dokumentiert.

Umso wichtiger ist es deswegen für diese Unternehmen im Zeitalter der immer schneller werdenden technologischen Entwicklung Schritt zu halten. Sämtliche Bereiche der Unternehmensführung werden von dieser Entwicklung betroffen sein und Studien der Boston Consulting Group haben ergeben, dass ein direkter Zusammenhang zwischen dem Technologiegrad und dem Unternehmenswachstum existiert.

bvm Consulting setzt auf Informations- und Kommunikationstechnologien

Im deutschsprachigen Raum nimmt bvm Consulting für die Stärkung des Mittelstands eine bedeutungsvolle Rolle ein, indem der Beratungsfokus besonders auf den Bereich Informations- und Kommunikationstechnologien ausgerichtet ist. Denn den Beratern von bvm Consulting fällt auf, dass nur ein sehr kleiner Anteil der KMU zu den Technologieführern zählt. Die Probleme der meisten Klienten dieses Unternehmensberaters ließen sich durch einen breiten Einsatz modernster Informations- und Kommunikationsinstrumente leicht lösen. Der Einsatz würde zu spürbaren Umsatz- und Deckungsbeitragssteigerungen führen, Kosten und damit Ressourcen und Umweltbelastung deutlich reduzieren sowie die immer schwieriger werdende Beschaffung qualifizierter Arbeitskräfte deutlich erleichtern. Auf breiter Basis würden die Unternehmen, die die Schwelle zum Technologieführer überschreiten, dafür sorgen, dass alleine in Deutschland fast 700.000 neue Arbeitsplätze entstehen und dabei eine Steigerung des BIP von über 100 Milliarden Euro zusätzlich realisiert wird. Mittelständler, die sich für den Service dieses Unternehmensberaters interessieren, finden hier mehr Informationen zu bvm Consulting.

Technologieführer verzeichnen ein sechsmal so großes Wirtschaftswachstum

Die Boston Consulting Group nennt die Vorreiter in diesem Sektor Technologieführer. Das sind Unternehmen, die technische Neuerungen unmittelbar umsetzen und schnell den betrieblichen Nutzen und die Wettbewerbsvorteile erkennen. Am anderen Ende des Marktes stehen die Technologienachzügler, die nur zaghaft zum Einsatz moderner Informations- und Kommunikationstechnologien greifen. Sie werden meist vom Markt dazu getrieben, Änderungen in ihrem Unternehmen in diesem Bereich vorzunehmen. Da technologische Themen für Technologienachzügler nicht selten als lästig gelten, werden sie oft einem Mitarbeiter übergeben, sodass strategisch relevanter Umgang damit nicht stattfindet.
Dabei wird verkannt, dass die Technologieführer für den Arbeitsmarkt viel schneller wachsen, und zwar viermal schneller als die Technologienachzügler. Ihr Umsatzwachstum ist sechsmal größer als das der Nachzügler. Durch die Nachzügler fehlen alleine in der Europäischen Union einige Millionen an Arbeitsplätzen und einige Milliarden an Wachstum.

Durch die intensive Nutzung modernster Informations- und Kommunikationstechnologien, wie zum Beispiel Cloud-Lösungen oder netzbasierte Kommunikationssysteme, schaffen es die Technologieführer unter den KMU viel schneller zu internationalisieren und damit die Vorteile der Globalisierung für sich zu nutzen: internationale Absatz- und Einkaufsquellen, Verlagerungen der Wertschöpfungsketten auf die profitabelsten Regionen Europas und sogar weltweit.

Interessen wahrnehmen

Bei der Realisierung dieser Ziele ist allerdings auch die Politik gefragt. Sie muss dafür sorgen, dass die wirtschaftlichen Netze deutlich verbessert werden, und dass mehr Gerechtigkeit herrscht. Der Gesetzgeber muss sich vielmehr mit Fragen der Informations- und Kommunikationstechnologie beschäftigen, gerade hinsichtlich des fairen Wettbewerbs. Datenschutz und Datensicherheit sind ebenfalls Themen, die weiterhin großen Regelungsbedarf haben.

Mittelständler, die ihr Interesse an einer optimalen Integrierung modernster Informations- und Kommunikationstechnologien äußern, sollten demzufolge umfangreiche Unterstützung aus allen Bereichen erhalten. Da die Durchsetzung politischer Entscheidungen oftmals sehr langwierig sein kann, empfiehlt es sich selbst aktiv zu werden und die Leistungen eines Unternehmensberaters, der auf die Stärkung des Mittelstandes spezialisiert ist, in Anspruch zu nehmen. bvm Consulting existiert seit über 15 Jahren und hat bereits über 4.000 Firmen innerhalb sowie außerhalb Deutschlands auf Erfolgskurs gebracht.

Tatsächlich bietet der Markt heute erheblich mehr Chancen als je zuvor. Wir befinden uns am Beginn eines neuen Zeitalters. So wie im vorletzten Jahrhundert die industrielle Revolution zu kulturellen, politischen und soziologischen Änderungen geführt hat, wird auch diese Technologierevolution tiefe Spuren hinterlassen. Alle werden davon profitieren, aber am meisten die, die heute zu den Technologieführern zählen.