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| 14:16 Uhr

Die besten Tipps
Auf Rundreise durch Ostafrika

FOTO: pixabay.com / 12019
Das östliche Afrika ist eine Region, von denen nicht nur Afrika-Liebhaber immer wieder schwärmen. Landschaftlich beeindruckend, ein wohl einzigartiges Reichtum an Wildtieren und die schönsten Sonnenuntergänge weltweit - Ostafrika gilt das Nonplusultra des Schwarzen Kontinents. Für viele Reisende ist die Region Ziel ihrer ersten Afrika-Reise überhaupt. Wir stellen Ihnen die absoluten Höhepunkte vor, die Sie auf ihrer Rundreise gesehen haben sollten.

Welche Länder sollte man auf seiner ersten Reise besuchen?


Für eine erstmalige Rundreise durch die Region empfehlen wir eine zwei- bis dreiwöchige Tour durch Kenia, Tansania und Uganda. Kenia und Tansania sind mit gutem Grund absolute Favoriten eines jeden Afrikaners und derer, die es werden möchten. Beide Staaten beherbergen die tierreichsten und schönsten Nationalparks des gesamten Kontinents. Weiterhin laden die Küstenabschnitte beider Staaten mit Traumstränden am Indischen Ozean zur Erholung ein. Uganda hat sich in den letzten Jahren still und heimlich zu einem absoluten Geheimtipp entwickelt. Alle drei Staaten sind politisch stabil und besitzen eine für afrikanische Verhältnisse gut ausgebaute touristische Infrastruktur.

Wo sollte man seine Reise starten?


Die Wahl des Startortes der Rundreise hängt von der individuellen Reiseplanung ab. Sollten Sie eine große Rundreise durch alle drei Staaten unternehmen wollen, bietet Nairobi den idealen Startpunkt an. Kenias Hauptstadt ist geradezu "umzingelt" von den bekanntesten Nationalparks der Region. Von dort aus lässt sich der Weg nach Süden in Richtung Tansania oder nach Westen in Richtung Uganda fortsetzen. Wer plant die Länder einzeln zu bereisen, dem bieten sich ebenfalls die großen Städte an. Wer eine Uganda Rundreise planen und buchen möchte, der wird höchstwahrscheinlich im pulsierenden Kampala landen. Von Tansanias Regierungssitz Daressalam ist die Insel Sansibar mit seinen Traumstränden nicht weit.


Was sind die absoluten Highlights?

Wenn man von Ostafrika spricht, fällt einem meistens sofort das Wort Serengeti ein. Der 15.000 km² große Nationalpark ist der wahrscheinlich bekannteste seiner Art auf der Erde. Die schiere Masse, aber auch die Vielfalt der Tierwelt und die Sonnenuntergänge über der Savanne sind einfach atemberaubend. Südöstlich der Serengeti erstrecken sich die Graslandebenen des Ngorongorokraters, eines ehemaligen aktiven Vulkans. Er bietet ein einzigartiges Ökosystem, u.a. mit der Seenlandschaft des Natronsees und seinen tausenden Flamingos und anderen Wasservögeln. An der nördlichen Grenze von Tansania zu Kenia ragt der majestätische Kilimandscharo aus der Landschaft empor. Eine Besteigung würde dabei 7 bis 8 Tage in Anspruch nehmen.
Der größte Nationalpark Kenias ist der Masai Mara Nationalpark, welcher direkt nördlich an den Serengeti Nationalpark grenzt. Der Park ist bekannt dafür, dem Abbild einer typischen Savannenlandschaft Afrikas wohl am nächsten zu kommen. Zwischen Nairobi und der Hafenstadt Mombasa befinden sich die beiden Tsavo Nationalparks, Tsavo-West und Tsavo Ost. Sie bestechen durch eine besonders große Population an Löwen und Elefanten. Ein kleiner Geheimtipp ist der Mount Kenia, der zweithöchste Berg Afrikas. Er ist umgeben von einem 20.000 Hektar großen Savannengebiet, mit riesigen Herden von Elefanten, und kann ebenfalls als Wanderer ohne große bergsteigerische Erfahrung erklommen werden.
Uganda erfreut sich in den letzten Jahren immer größerer Beliebtheit. Das Land besticht durch seine atemberaubenden Landschaftsbilder. Ein großartiges Beispiel sind die Murchison-Fälle im Nordwesten des Landes. Dort stürzt sich der noch junge Nil 40 Meter in die Tiefe. Als Höhepunkt einer Reise durch Uganda gelten Trekking Touren zu frei lebenden Berggorillas in der Region um Mount Muhavura und Mount Mgahinga.

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