Haartransplantation mit Schmerzen - gerade diese Kombination scheuch viele Menschen vor dem Eingriff ab. Die Haartransplantation ist ein operativer und nicht immer schmerzloser Eingriff, was viele Menschen, die kahle Kopfhautstellen aufweise und an Haarausfall leiden, von der Transplantation abgeschreckt. Schließlich sind sich viele bewusst, dass die Kopfhaut eine empfindliche Hautstelle ist. Fakt ist, dass eine Vielzahl an Patienten nach Operationen auch an weniger empfindlichen Körperpartien über Schmerzen klagen. Daher wundert es also nicht, dass sich viele darüber Gedanken machen, ob eine Haartransplantation mit Schmerzen durgeführt wird oder auch ohne Schmerzen erfolgen kann.

Ein schmerzhafter operativer Eingriff muss definitiv nicht sein - vor allem dann, wenn es um eine erfolgreiche Haartransplantation geht. Schmerzen werden präventiv durch die örtliche Betäubung vorgebeugt, wobei dies in den meisten Kliniken mithilfe von feinen Injektionsnadeln stattfindet. Eine weitere Methode stellt die schmerzlose Betäubung für Haartransplantation dar - in anderen Worten das Comfort-In-System. Bei Haartransplantationen wird das Betäubungsmittel unter der Kopfhaut injiziert, wobei kein Nadelstich benötigt wird.

Elithairtransplant: Das Comfort-In-System beugt Schmerzen vor

Ein weiterer Vorteil, den das Comfort-In-System mit sich trägt, ist, dass die Patienten zusätzlich noch verträgliche und leichte Schmerzmittel erhalten, die bei Bedarf vorsorglich eingenommen werden können. Die Wundheilung ist nach zwei Wochen abgeschlossen und ab diesem Zeitpunkt sollte für den Patienten kein Schmerzrisiko mehr bestehen. Dies ermöglicht den Patienten der hervorstehenden Haartransplantation sorgenlos entgegenzublicken.

Mithilfe von Drucktechnik zu weniger Schmerzen

Eine schmerzlose Betäubung für Haartransplantation bedeutet für den Patienten nicht nur, dass er keine Haartransplantation mit Schmerzen aushalten muss - der Körper muss sich dementsprechend auch mit der Wundheilung nicht auseinandersetzen. Ein Infektionsrisiko besteht auf diesem Wege ebenfalls nicht.

In der Klinik Elithairtransplant wird das System Comfort-In bzw. die Schmerzlose Betäubung für Haartransplantation regelmäßig benutzt. Somit empfinden die Patienten während der Anästhesie keine Schmerzen - für wenige Sekunden spüren sie ausschließlich einen kleinen Druck.

Schmerzlose Betäubung und Haartransplantation: Einer schmerzhaften Behandlung kann man ausweichen

Bei Haartransplantationen werden Haarwurzeln aus dicht bewachsenen Empfängerbereichen entnommen. In der medizinischen Fachsprache werden diese ebenfalls Grafts genannt. Ohne örtliche Betäubungsmittel kann dieses Verfahren allerdings mit Schmerzen verbunden werden. Wichtig zu erwähnen ist, dass die Entnahme der Haarwurzeln bei der DHI und FUE-Methode keineswegs mit Gewalt durchgeführt wird - dafür verwenden die Ärzte spezielle Instrumente. Doch ohne Betäubungsmittel wurde die Entnahme der Grafts ziemlich schmerzhaft erfolgen, obwohl diese auf eine sehr feine Art und Weise entnommen werden.

Vor dem operativen Eingriff wird die Kopfhaut des Patienten betäubt, damit dieser während der Haartransplantation keine Schmerzen erleiden muss. Eine Vielzahl an Kliniken sorgt für die Schmerzlosigkeit mit Betäubungsspritzen - hierbei wird die lokale Betäubung mithilfe von Nadeln unter die Kopfhaut gespritzt und eine kurze Zeit danach ist dieser Körperteil betäubt. Dementsprechend kann die Operation vom Ärzteteam durchgeführt werden, ohne dass der Patient an Schmerzen leiden muss.

Lokale Betäubungsmittel ohne Spritzen

Für viele Menschen ist der Gedanke an Nadeln und Spritzen kein prickelnder Gedanke, da diese ebenfalls oft mit Schmerzen verbunden werden. Gerade aus diesem Grund ist das Comfort-In-System als entwickelt worden, damit die lokale Anästhesie als schmerzlose Betäubung für Haartransplantation unter die Kopfhaut gespritzt werden kann. Diese Methode sorgt dafür, das die Patienten weder bei der Betäubung noch bei dem Eingriff irgendwelche Schmerzen verspüren.

Haartransplantation mit Schmerzen: Narkosemittel für den Eingriff

Jeder Mensch verstoffwechselt die Medikamente verschieden schnell - dies gilt ebenfalls für lokale anästhetische Medikamente. Aus diesem Grund kommt es bei einigen Menschen dazu, dass das Wirken des Betäubungsmittels während der Haartransplantation vorzeitig nachlässt. Der Patient bemerkt dies, wenn die Manipulationen beim Einsetzen oder Herausnehmen auf der Kopfhaut fühlbar werden. In diesen Fällen kann sich der Patient jederzeit an das Ärzteteam wenden und sich das Betäubungsmittel ein zweites Mal injizieren lassen.

Selbstverständlich muss der Patient keine Bedenken haben, dass es während dem Eingriff Schmerzen erleiden muss - auch mit dem Comfort-In-System nicht. Schließlich benötigen mache Patienten etwas mehr Narkosemittel als die meisten Patienten.

Wie funktioniert das Comfort-In-System?

Wie bereits erwähnt, die schmerzlose Betäubung für Haartransplantation wird unter die Kopfhaut mithilfe des Comfort-In-Systems ganz ohne Nadeln injiziert. Aus diesem Grund eignet sich die schmerzlose Betäubung für Haartransplantation perfekt für Patienten, bei denen eine Angst vor Spritzen besteht.

Das Injizieren des Betäubungsmittels erfolgt in einer sehr hohen Geschwindigkeit. Im Kolben des Systems Comfort-In ist eine Feder aufzufinden - am unteren Ende der Feder befindet sich ein Kolben mit einer Düse, in die das Betäubungsmittel gefüllt wird. Die untere Kolben-Öffnung kann mit 0,5 Milliliter des Anästhetikums gefüllt werden, da diese etwa 0,15 Millimeter groß ist. Diese Menge an Betäubungsmittel ist für eine Haartransplantation ohne Schmerzen durchaus ausreichend.

Der Auslöser am oberen Stift-Ende wird gedrückt und der Kolben in der Düse schießt nach unten. Auf diese Art und Weise kann sich kurzzeitig ein hoher Druck aufbauen, wodurch das Betäubungsmittel durch die Kopfhaut direkt in das darunterliegende Gewebe injiziert werden kann. Mit der Haut hat der Kolben dabei etwa nur eine Drittel Sekunde Kontakt. Somit wird die Anwendung des Comfort-In-Systems als so gut wie schmerzfrei bezeichnet. Das was bei dieser Methode unangenehm empfunden werden kann ist lediglich der Moment, in dem das Betäubungsmittel unter die Kopfhaut kommt.

Schmerzlosigkeit dank unverletztem Gewebe

Das umliegende Gewebe unter der Kopfhaut wird mit dem Comfort-In System nicht verletzt, da keine Spritzen zum Einsatz kommen. Dementsprechend kann auch die Gefahr vor Infektionen durch die Einstichwunden so gut wie ausgeschlossen werden.

Die schmerzlose Betäubung für Haartransplantation oder das Comfort-In-System verfügt ebenfalls über ein spezielles System, welches dem Arzt ermöglicht, die Dosierung an jeden Patienten individuell anzupassen. Ein Anästhetikum, das auf diese Art und Weise unter die Kopfhaut eingebracht wurde, wirkt in den meisten Fällen viel schneller - dementsprechend kann das Ärzteteam auch viel schneller mit dem Eingriff beginnen. Das Comfort-In-System ist inzwischen patentiert und zertifiziert, daher kann es auf dem Kopf überall problemlos angewendet werden.