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| 11:44 Uhr

Traumrasen statt Moosmatte – so wird der Rasen fit für den Sommer

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Der Frühling kommt – und mit den Temperaturen steigt unweigerlich die Vorfreude auf den Gartensommer. Doch bevor Gartenbesitzer ihre grüne Oase in vollen Zügen genießen können, ist viel zu tun.

Vor allem der wintermüde Rasen bereitet Hobbygärtnern Jahr für Jahr Kopfzerbrechen: Wie soll aus den blassgelben Hälmchen ein sattgrüner Rasen werden? Was kann ich gegen Moos und kahle Stellen tun? Wann ist der beste Zeitpunkt für den ersten Rasenschnitt? Ist mulchen besser als mähen mit Fangkorb? Ob Zier- oder Nutzrasen - die Gartenprofis am Lesertelefon geben praktische Tipps von der Bodenverbesserung bis zur Mähtechnik.

Lesertelefon mit Gartenexperten
Donner
stag, den 26. März 2015 von 10 bis 17 Uhr
Kostenfreie Hotline 0800 - 0 90 92 90

Eine Frage der Grundlage…

Jeder Rasen ist nur so gut wie der Boden, auf dem er wächst. Und da fehlt es besonders nach der Winterperiode an wichtigen Nährstoffen und Bodenorganismen. Statt Grashalmen wächst dann vor allem der Moosteppich - sehr zum Ärger des Gartenbesitzers. Auch die Bodenstruktur hat ihren Anteil am Rasenwachstum: In stark verdichteten Böden bildet sich Staunässe, die zarten Wurzeln bekommen nicht genügend Luft. Ebenfalls entscheidend ist der ph-Wert des Bodens. Je niedriger er ausfällt, umso geringer ist die biologische Aktivität im Boden - und damit seine Fruchtbarkeit.
Optimale Bedingungen schafft, wer Bodenklima, Lichteinfall, Bewässerung und Nährstoffe in der Balance hält. Hier gilt allerdings: Ein Patentrezept gibt es nicht - jeder Rasen benötigt eine Frühjahrskur, die auf seine Besonderheiten Rücksicht nimmt.

… und der richtigen Technik

Zum Wellness-Programm für den Rasen zählt das regelmäßige Mähen, auch wenn mancher Gartenbesitzer es eher als lästige Pflicht empfindet. Doch wer die Grundregeln des Mähens einmal beherrscht, kann die Qualität und Lebensdauer des Rasens entscheidend verbessern. Beispiel Schnitthöhe: Wer es zu gut meint und den Rasen zu kurz mäht, nimmt den Halmen ihre Regenerationsfähigkeit.

Fast jeder Gartenbesitzer verlässt sich heute bei der Rasenpflege auf die Hilfe von Maschinen - bis hin zum vollautomatischen Mähroboter. Dabei gilt: Welcher Rasenmäher oder Mulcher zum Einsatz kommt, ob ein Vertikutierer dem Rasen Luft zum Atmen verschafft, das hängt von der Fläche und Beschaffenheit des grünen Teppichs ab. Gute Ergebnisse erzielt jedoch nur, wer seinen Maschinenpark regelmäßig wartet. Deshalb gilt es, auch die Geräte einem Frühjahrscheck zu unterziehen, bevor die Gartensaison beginnt.

Mit Expertentipps zum Traumrasen

Wie verbessere ich nach dem Winter das Bodenklima? Welcher Dünger ist für meinen Rasen der richtige? Was kann ich gegen das Mooswachstum unternehmen? Wann ist es sinnvoll, zu vertikutieren - und wie mache ich es richtig? Wie oft soll ich mähen? Soll ich Grasschnitt liegen lassen und brauche ich dazu einen speziellen Mäher? Wie wässere ich den Rasen richtig?

Die Gartenexperten am Lesertelefon verraten, wie Ihr Rasen fit für den Sommer wird:

Thomas Heß; Gartenbauingenieur, Redakteur der Zeitschrift "Selbst ist der Mann", BielefeldSabine Klingelhöfer; Dipl-Ing. für Gartenbau, W. Neudorff GmbH KG, EmmerthalIngo Schlieder; Gärtnermeister Fachrichtung Baumschule und selbstständiger "Gartendoktor"; MettmannChristoph Völz; Gärtner, Techniker im Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau, Rasenfachmann des Gartengerätespezialisten Viking, DieburgRufen Sie an!
Am Donnerstag, den 26. März 2015 zwischen 10 und 17 Uhr.

Der Anruf unter 0800 - 0 90 92 90 ist kostenfrei.