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| 13:29 Uhr

Professionelle Beratung in Rechtsfragen ist oftmals unerlässlich

Ob im privaten Alltag oder im Beruf - manchmal kommt es zu scheinbar ausweglosen Situationen, in denen man sich ohne professionelle Hilfe nicht mehr zurechtfindet. Insbesondere in rechtlichen Angelegenheiten ist oftmals die Unterstützung von Experten die einzige Möglichkeit.

Unterschiedliche Gebiete bei der Rechtsberatung

Eine Rechtsberatung grenzt sich von der Rechtsvertretung oder der Rechtsbesorgung ab. Unter dem Begriff ist eine rechtliche Dienstleistung zu verstehen, die von natürlichen (jedermann) oder auch juristischen (beispielhaft Unternehmen und Vereine) Personen in Anspruch genommen werden kann. Oftmals ergibt sich jedoch im Nachgang auch eine Rechtsvertretung- oder besorgung. Hier sollen außergerichtliche Einigungen erzielt werden, die nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur durch Rechtsanwälte, Steuerberater, Patentanwälte oder Rechtsbeistände durchgeführt werden dürfen. Beispielhaft sei hier Otto Prange und Partner aus Plettenberg aufgeführt. Der Prange Gruppe gehören über 60 Mitarbeiter an, die durch ein hohes Maß an Kompetenz sowie langjährige Erfahrung bestmögliche Lösungen im Sinne des Mandanten bieten. Daneben engagiert sich das Unternehmen auch in sozialen Bereichen wie in der "Prisma Stiftung" oder beim "MVB Akzente e.V.".

Die Schwerpunkte einer Rechtsberatung gliedern sich zumeist in unterschiedliche Themenkomplexe wie exemplarisch

SteuerstrafrechtVertragsgestaltungIT-RechtArbeitsrechtNeugründung und Liquidationen von UnternehmenProzessvertretungAber auch in Bereichen wie gewerblicher Rechtsschutz, Erbrecht, Datenschutzrecht oder Insolvenzrecht sind anerkannte Experten besonders spezialisiert. So ist auch auf südwestfalen-manager nachzulesen , dass es der richtige Partner auch in kniffligen Fällen den entscheidenden Beratungsmehrwert in seinem Portfolio führt.

Steuerliche Beratung durch Experten - zahlreiche Vorteile für Unternehmen

Zwar stellen sich Unternehmen immer wieder die Frage, ob sie die steuerlichen Fragen auslagern sollen oder aber durch ausgewiesene Berater vornehmen lassen sollen. Dabei erscheint es müßig, die Antwort abzuwarten, denn die Inanspruchnahme von kompetenten Dienstleistern ist hier sicherlich vorteilhaft. Zunächst werden die unternehmensinternen Ressourcen nicht verschwendet, sodass man sich auf die individuellen Kernkompetenzen konzentrieren kann. Der Steuerberater übernimmt dabei nicht nur steuerliche Aufgaben, auch die Buchhaltung (Finanz- und Bilanzbuchhaltung, Lohn- und Gehaltsbuchhaltung, Begleitung von Betriebsprüfungen oder beispielsweise Regelungen zur Unternehmensnachfolge werden durch die administrativen Tätigkeiten gleich mit behandelt. Anhand dieser komplexen Aufgabenbereiche wird schnell ersichtlich, dass Unternehmen schon sehr gut aufgestellt sein müssten, wenn sie diese Belastungen lösungsorientiert angehen wollen. Ein oftmals unmögliches Unterfangen, denn zumeist verfügen die Mitarbeiter nicht über den Erfahrungsschatz sowie das erforderliche Wissen auf den umfangreichen Gebieten. Letztlich ist als Konsequenz zu befürchten, dass bei nicht sachgerechter Behandlung von Steuer, Buchführung und Co. strafrechtliche Konsequenzen nicht auszuschließen sind. Sollten in dieser Hinsicht möglicherweise bereits Verfahren anhängig sein, ist die Hilfe durch Steueranwälte bei strafrechtlicher Verfolgung sicherlich ebenso unerlässlich. Die Vorteile für Unternehmer und Mitarbeiter bestehen vor allem in der Entlastung und der Ersparnis, die sich trotz der Kosten für die Dienstleister in den meisten Fällen ergeben wird.

Unternehmensberater - notwendig oder nicht

In puncto Unternehmensberater scheiden sich die Geister. Sind diese überhaupt erforderlich? Und wenn ja, wann sollten die Dienst in Anspruch genommen werden?

Im Grunde gibt es drei wesentliche Kriterien, wann Unternehmensberater zum Einsatz kommen sollten.

In der heutigen Zeit stehen viele Unternehmen von dem Umbruch. Hier lauten die Kernpunkte: Sanierung, Prozessoptimierung und Kostenersparnis. Für dieses Vorhaben wird spezielles Know How benötigt, das in den meisten Betrieben nicht in ausreichendem Maß vorhanden ist.

Auch in Sachen Objektivität sind externe Dienstleister sicherlich die bessere Lösung. Die neutrale Instanz ist in der Regel frei von eigenen Interessen und konzentriert sich nur auf die vorgegebenen Aufgaben im Sinne des Unternehmens.

Ob bei Technologieprojekten oder im Managementbereich - Berater sind immer auf dem aktuellsten Stand der Dinge. Mit den neuesten Erkenntnissen auf dem entsprechenden Gebiet werden durch die externen Dienstleistungsunternehmen die Veränderungsvorhaben der Unternehmen in die richtigen Bahnen gelenkt.