Am Dienstag ist der Server-Dienstleister der Deutschen-Kreditbak (DKB) attackiert worden. Der Dienst war am Nachmittag gestört. Erst am späteren Abend gelang es der Bank, den Dienst wieder herzustellen. Auch am Mittwochvormittag konnten Kunden wieder auf das Internet-Banking und die Internetseite zugreifen. Es könne aber weiter zu Einschränkungen kommen, sagte ein Sprecher. „Es gibt aktuell kein Anzeichen für einen Datenabgriff“, teilte die Bank am Mittwoch mit.

„Alle bereits von den Kunden veranlassten Zahlungen wie Daueraufträge, Lastschriften oder Terminüberweisungen werden weiterhin ausgeführt“, hieß es. Auch Giro- und Kreditkarten könnten wie gewohnt eingesetzt werden.

Gemeinsam mit dem Server-Dienstleister seien umgehend Gegenmaßnahmen ergriffen worden. „Mit den zuständigen Behörden arbeiten wir eng zusammen.“ Details über die Attacke wurden zunächst nicht bekannt.