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| 08:59 Uhr

Offene Rechnungen vermeiden
Factoring für Dentallabore: So sorgen Sie für Liquidität

FOTO: pixabay.com / Fotonerd
Dentallabore sind gefragt. Oft sind die Auftragsbücher voll. Es gibt viel zu tun. Und doch kommt es immer wieder vor, dass Dentallabore in arge finanzielle Schwierigkeiten geraten, weil die Auftraggeber die Rechnungen sehr spät oder gar nicht begleichen.

Da es sich bei den ausstehenden Rechnungsbeträgen oftmals um größere Beträge handelt, kann die verspätete Zahlung zu Liquiditätsengpässe führen. So manches Dentallabor musste bereits Insolvenz anmelden, obwohl die Auftragslage gut war. Mit Factoring können diese existenzgefährdenden Liquiditätsengpässe vermieden, weil sich der Inhaber des Dentallabors auf den Geldeingang innerhalb weniger Tage nach Rechnungsstellung verlassen kann.

So funktioniert Factoring

Das Grundprinzip von Factoring ist so einfach wie effektiv. Im herkömmlichen Falle gibt der Zahnarzt dem Dentallabor einen Auftrag. Das Dentallabor führt den Auftrag aus und stellt dem Zahnarzt eine Rechnung. Im besten Falle zahlt der Zahnarzt schnell und ohne Abzüge. Andernfalls hat das Dentallabor den Nachteil und muss sehen, wie das Geld eingetrieben werden kann. Bei Factoring tritt nun ein sogenannter Faktor zwischen Labor und Zahnarzt. Hinsichtlich des Auftrags verändert sich dadurch nichts. Nur die Rechnung reicht das Labor an den Factor weiter. Dieser begleicht die Rechnung umgehend - das Labor wird für die erbrachten Leistungen schnell bezahlt. Der Factor wiederum stellt die Forderung an den Zahnarzt und unternimmt gegebenenfalls alle notwendigen Schritte, um das Geld zu bekommen. Das Schöne daran: Das Dentallabor muss sich um diese Fragen nicht mehr kümmern. Die Forderung des Dentallabors wurde bereits kurz nach Rechnungsstellung beglichen.

Forderungsverkauf lohnt sich

Im Grunde handelt es sich beim Factoring um den Verkauf von Forderungen. Das Dentallabor verkauft seine Forderung gegenüber dem Zahnarzt an den Factor. Natürlich geht ein Unternehmen wie die LVG, die Factoring für Dentallabore anbietet, ein gewisses Risiko ein. Denn immerhin ist es möglich, dass der Zahnarzt überhaupt nicht zahlt. Zahlt er spät, fallen Kosten für Mahnungen an. Das ist der Grund, warum nicht wenige Anbieter der Factoring-Dienstleistung in der Regel Gebühren verlangen bzw. einen Teil der Forderungssumme einbehalten, um das Risiko abzusichern, die Kosten zu senken und natürlich selbst einen Gewinn zu erwirtschaften.

Teure Anbieter verlangen bis zu 6 % von der Rechnungssumme für ihre Dienstleistungen. LVG ist deutlich preiswerter. Zum Teil fallen keine Gebühren an. Bis zu 100 % der Rechnungssumme werden an die Auftraggeber weitergeleitet.

Die Erfahrungen zeigt dabei, dass es sich durchaus lohnt. Die geringen Gebühren fallen kam ins Gewicht, wenn man sich als Betreiber eines Dentallabors bewusst wird, welches Risiko des Zahlungsausfalls mit sich bringt. Gerade in der Zahnmedizin sind die gehandelten Summen nicht immer gering, schon wenige säumige Zahler können auch gesunde Unternehmen in Schieflage bringen. Doch damit nicht genug: Da sich das Dentallabor beim Factoring auf die schnelle Zahlung verlassen kann, braucht sich niemand im Labor Gedanken über das Forderungsmanagement machen. Die Mühen und Kosten für Mahnungen fallen weg. Ein Inkasso-Büro muss nicht mehr beauftragt werden, um die Forderungen einzutreiben - so spart das Dentallabor Zeit, Geld und Nerven. Das Dentallabor kann sich endlich um seine Kernkompetenz rund um Zahnersatz und Co. konzentrieren. Die Kunden werden es zu schätzen wissen, dass sich das Dentallabor um die Zähne kümmern kann, ohne an die Rechnungen denken zu müssen.
Weitere Informationen rund um das Thema Factoring und andere Finanzdienstleistungen für Dentallabore finden Sie auf der Internetseite http://www.lvg.de/.