| 16:00 Uhr

Darauf ist beim Verkauf von Gold zu achten

Der Wert von Gold kann unter Umständen großen Schwankungen unterworfen sein, deshalb sollte man sich vor dem Verkauf unbedingt schlau machen, was der eigene Goldschmuck eigentlich wert ist und wie die aktuellen Goldpreise sind, denn nur dann kann der Handel auch fair verlaufen. Der Goldpreis ist in den letzten Jahren nahezu um das Dreifache angestiegen. Grund dafür ist vor allem die Tatsache, dass es sich um eine krisensichere Wertanlage handelt, und diese sichere Investition somit sehr populär geworden ist.

Gold ist auch ein wichtiges Material im Bereich der Halbleiter- und der Schmuckindustrie, auch diese Nachfrage beeinflusst den Goldpreis. In der heutigen Zeit gibt es viele Möglichkeiten, Altgold zu Geld zu machen zum Beispiel auch auf goldankauf-dresden.com , wobei der ausbezahlte Goldpreis sich meistens an den Werten der Goldbörsen im Internet orientiert.

Den besten Goldpreis ausfindig machen

In vielen größeren Städten gibt es kleine Läden, in denen man sein Altgold zum aktuellen Goldpreis verkaufen kann. Viele begeben sich auch direkt zum Juwelier, um ihren Goldschmuck dort loszuwerden. Im Fernsehen sieht man zurzeit auch immer wieder Werbung, dass man sein Altgold in einem Kuvert verschicken kann und dann nach Prüfung das Geld direkt ausbezahlt bekommt. Darüber hinaus gibt es im Internet auch zahlreiche Portale, auf denen man das Altgold verkaufen kann. Wie überall, gibt es auch unter diesen Händlern leider immer wieder schwarze Schafe, so dass man unbedingt wachsam sein sollte. Viele wissen, dass die Verkäufer sich nicht unbedingt mit dem Wert von Gold auskennen, und schnell ist der Handel alles andere als fair. Vergleicht man hingegen verschiedene Anbieter miteinander, so kann der Preisunterschied bis zu 100 Prozent betragen.

Darauf sollten Verkäufer unbedingt achten

Damit man für sein Altgold auch einen fairen Preis bekommt, sollte man sich vorab umfassend informieren. Viele wissen gar nicht, welche Goldschätze sie eigentlich haben und verschenken somit bares Geld. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass man vorab weiß, wie hoch der Wert des Goldes ungefähr ist, so dass man einen gewissen Anhaltspunkt hat. Alles was man braucht, ist zunächst einmal eine Lupe, mit der man den Stempel am Goldschmuck erkennen kann. Der Stempel gibt den Anteil an Feingold im Material an, als Zahlen findet man also 333, 585 oder 750.

Ist dieser Goldanteil ermittelt, muss das Schmuckstück noch auf einer digitalen Waage gewogen werden, bei der Berechnung des Goldwertes hilft dann eine einfache Formel. Mit Hilfe eines Taschenrechners kann man den Feingoldanteil im Nu berechnen. Man multipliziert das Gewicht mit der Feingehaltangabe laut Stempel und teilt die Summe dann durch 1.000. Hat man den Feingoldanteil ermittelt, muss man nur noch den aktuellen Goldpreis in Erfahrung bringen, so hat man einen ungefähren Richtwert. Allerdings darf man diesen Betrag nicht von einem Goldankäufer erwarten, er möchte ja auch noch einen Gewinn erzielen und muss das Gold auch einschmelzen lassen. Dennoch kann man sich an dem Wert orientieren, so dass man ein möglichst faires Angebot vom Ankäufer bekommt.

Einige Schmuckstücke sind wesentlich mehr wert als der reine Goldanteil. Gerade Erbstücke, die in liebevoller Handarbeit aufwändig angefertigt wurden, können sehr wertvoll sein. Bei einem Goldankäufer würde man nur den reinen Goldwert ausbezahlt bekommen. Sind jedoch besondere Verzierungen oder Edelsteine vorhanden, so sollte man das Schmuckstück lieber einem Juwelier oder auf einer Plattform im Internet anbieten. Hier stöbern Liebhaber von außergewöhnlichem Schmuck sehr gerne und bezahlen in der Regel auch einen fairen Preis dafür. Doch auch beim Goldankauf ist es immer ratsam, mehrere Angebote einzuholen, bevor man sich für einen Händler entscheidet.