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Existenzsicherung
Bereits zu Karrierebeginn ein Thema

FOTO: Gellinger / Pixabay
Fast immer hält uns der Alltag in Atem – Termine, Verpflichtungen, Arbeit, Steuerklärungen ... Dabei gerät die Existenzsicherung leicht aus dem Blick. Ist tatsächlich ausreichend für jene Fälle vorgesorgt, die auf einen Schlag das Leben grundlegend verändern können? Vor allem junge Selbstständige fragen sich das oft zu spät.

Konservatives Anliegen, moderne Ansprache

Wer noch weitgehend am Beginn seiner Karriere steht, denkt gern voraus und muss auch vorausdenken. Und das natürlich überwiegend konstruktiv: Man malt sich aus, wie die gute Business-Idee, das innovative Konzept, das revolutionäre Design erfolgreich wird und möglichst bald den Lebensunterhalt sichern kann. Firmengründungen junger Menschen – die gern neudeutsch als Start-ups verklärt werden – brauchen Visionen, Optimismus und eine gewisse Unbeschwertheit gleichsam als Treibstoff. Wer da als Bedenkenträger auftritt und über Risiken spricht, steht schnell im Ruf eines Spielverderbers.

Allerdings ist der Hinweis auf Risiken unverzichtbar. Und bereitwillig übernimmt hier tecis die unbeliebte Rolle: Der Hamburger Finanzdienstleister hat es sich zur Aufgabe gemacht, gerade junge Menschen – die oft von ihren Jobs und Aufgaben vollauf absorbiert werden – dafür zu sensibilisieren, sich gegen Risiken abzusichern, die schnell die Lebensplanung komplett auf den Kopf stellen können. Dazu gehört vor allem die Berufsunfähigkeit: Sie trifft häufig gar nicht jene Menschen, die waghalsige Risiken etwa im Outdoor-Sport eingehen: Ein Großteil jener, die ihrem Beruf nicht mehr nachgehen können, scheidet aus gesundheitlichen Gründen aus und nicht aufgrund von Unfällen. Und die allerwenigsten sind gegen die wirtschaftlichen Folgen abgesichert.

Zeitgemäße Aufklärung

Berufsunfähigkeit gehört – wie auch das Risiko des Todes – zu den Bereichen, in denen jeder persönliche Vorkehr treffen muss. Klar lenkt eine dynamisch anlaufende Karriere von solchen Überlegungen ab. Sich und seine Nächsten aber nicht gegen die wirtschaftlichen Folgen dieser existenzverändernden Ereignisse abzusichern, wollen die Experten von tecis nicht tatenlos hinnehmen. In einer zielgruppengerechten Ansprache nutzen sie beispielsweise Facebook als Forum zur Sensibilisierung und Aufklärung. Denn Fakt ist: Es gibt keine staatliche Absicherung, wenn jemand seinen Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben kann. Die unter bestimmten Umständen gewährte Erwerbsunfähigkeitsrente ist keinesfalls ausreichend, um einen angemessenen Lebensstandard aufrechterhalten zu können.

tecis setzt sich in dieser gezielten Ansprache der jungen Klientel deutlich vom Konservatismus anderer Finanzdienstleister und Versicherer ab. Es geht im Facebook-Auftritt ganz allgemein um Aspekte der modernen Arbeitswelt – und irgendwo zwischen Work-Life-Balance und neuen Unternehmensformen kommen dann auch die Risiken zur Sprache. Ganz selbstverständlich, eben weil diese Risiken zu jedem Leben dazugehören und die Absicherungsmöglichkeiten Teil jeder nachhaltigen Zukunftsplanung sein sollten.