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| 15:59 Uhr

finanzielle Absicherung
Aktien sparen für Kinder

FOTO: pixabay.com / QuinceMedia
Es gibt Dinge, mit denen können Kinder oder auch deren Eltern nicht früh genug anfangen. Für finanzielle Absicherung zu sorgen ist eines davon. Kaum eine Variante bietet zu diesem Zweck mehr Chancen, als die Anlage in Aktien.

Kinder und Jugendliche profitieren dabei nicht nur von steuerlichen Vorteilen, sondern auch von besseren Konditionen, als viele Erwachsene.

Der Grundstein zum erfolgreichen Aktien sparen für Kinder ist lediglich ein Junior Depot (Quelle: https://finanz-markt.com/). Die Eltern sind dabei nur Vermögensverwalter. Der Inhalt des Depots gehört Ihrem Kind, das ab seiner oder ihrer Volljährigkeit frei darüber verfügen kann.

Zukunftsperspektive

Der Blick in die Zukunft kann jedoch weit über das erste eigene Auto oder die Wohnungsausstattung hinausgehen. Sie können Ihrem Kind mit dem intelligenten Investieren in Aktien neue Möglichkeiten eröffnen. Eine sehr unterschätzte Option ist die Möglichkeit zu tun, was man selbst möchte.

Ihr Kind muss mit einem gut gefüllten Depot und ein wenig Finanzbildung keinen Job ergreifen, nur um den Lebensunterhalt zu bestreiten. Viele erfüllende Tätigkeiten liefern nicht genug finanzielle Erträge, um davon zu leben. Ihr Kind könnte bereits in jungen Jahren einen dieser Wege wählen, weil es nicht finanziell abhängig von einem Job ist:

  • Ausübung eines Ehrenamtes
  • Naturschutz
  • künstlerische Betätigung

Selbst wenn ein herkömmlicher Beruf Ihr Kind glücklich macht, schadet ein Depot in der Hinterhand nie. Durch das Aktien sparen kann sich die eigene Persönlichkeit im Beruf stärker zeigen. Viele Angestellte haben Angst, ihre Meinung offen zu äußern und bleiben hinter ihren Möglichkeiten zurück.

Durch ein finanzielles Polster dank Aktien können sich die Zukunftsperspektiven nur verbessern.

Je früher, desto besser.

Im englischsprachigen Raum gibt es einen Gedankenansatz, den unter anderem Ken Fisher, ein erfolgreicher Finanzanalyst, geprägt hat. Dieser lautet „Time in the market beats timing the market“.

Frei übersetzt vertritt Fisher die Meinung, dass es keinen Sinn macht an der Börse auf den richtigen Einstiegszeitpunkt zu warten. Viel entscheidender ist die Gesamtdauer des Investments. Insbesondere junge Menschen haben hier riesiges Potenzial. Bestenfalls starten Sie mit dem Sparen in Aktien bereits bei der Geburt Ihres Kindes. 18 Jahre kann sich das Geld dann bereits vermehren. Viele gleichaltrige werden einen solchen Vorsprung nicht mit auf den Weg bekommen denn die Aktionärsquote in Deutschland ist noch immer sehr gefing (Quelle: https://bankenverband.de/blog/die-deutschen-und-die-geldanlage/).

Eine Verzinsung von nur 5 Prozent macht aus 100 Euro monatlich nach 18 Jahren über 35.000 Euro. Nach weiteren 45 Jahren Arbeitsleben werden daraus, ohne weiteres Geld einzuzahlen, 330.000 Euro. Sie sehen, die Zeit ist ein wichtiger Faktor.

Spielerisch heranführen

Kinder sind allerdings schwer für trockene Zahlen zu begeistern. Inzwischen gibt es jedoch Spiele und sogar Kinderbücher zum Thema Finanzen. Auch Aktien werden hier spielerisch erläutert und die Kinder bekommen einen guten Zugang zu diesem Thema. Lassen Sie die Kleinen doch auch einmal mitentscheiden.

Das steigert das Interesse am Thema. Auch Aktien, mit denen die Kinder in Kontakt kommen, schaffen darüber hinaus eine gute Verbindung mit dem Unternehmen. Produkte von Nestle, oder Unilever sind bestimmt schon einmal auf Ihrem Tisch gelandet. Auch Netflix und Disney sind sicherlich keine Unbekannten.

Finger weg von Versicherungen!

Natürlich sollten Ihre Kinder gut versichert sein. Das sind sie jedoch meistens indirekt schon durch Sie selbst. Was sich jedoch in den seltensten Fällen lohnt, sind Versicherungsprodukte zum Sparen.

Die Gebühren sind oft zu hoch und die Rendite zu niedrig. Die Schwankungen im Depot mögen zwar gering sein, jedoch nützt dies nichts, wenn Sie und Ihr Kind dabei Geld verlieren.