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Junggesellenabschied: Dos und Don‘ts!

FOTO: CC0 Public Domain | Pixabay
Am Junggesellenabschied wollen zukünftige Brautleute noch einmal die letzte Möglichkeit nutzen, um vor dem Ja-Wort ausgiebig zu feiern. Damit die Eheleute in spe nach Alkoholgenuss jedoch keine Tabus brechen, die später bereut werden, sollten alle Beteiligten bestimmte Regeln einhalten.

Alle wichtigen Termine aufeinander abstimmen

Auf einer JGA Reise nach Berlin , Cottbus oder jede andere deutsche Stadt ist es sinnvoll, den eigentlichen Hochzeitstermin nicht aus den Augen zu verlieren. Weder Braut noch Bräutigam werden begeistert sein, sich am Tag nach dem Junggesellenabschied vor dem Standesbeamten oder Pfarrer ewige Treue schwören zu müssen. Deshalb sollte der Termin eine oder zwei Wochen vor der Hochzeit liegen. Wichtig ist, dass am Tag danach keine Termine oder Verabredungen eingehalten werden müssen.

Die Vorstellungen der Brautleute einbeziehen

Eine weitere Regel zur Planung des Junggesellenabschieds besagt, dem zukünftigen Ehepartner nichts aufzuzwingen. Sind Braut und Bräutigam von Locations wie Striplokalen oder dem Sportcenter wenig begeistert, sind Ausflüge in die Natur oder Restaurantbesuche vermutlich die bessere Wahl. Schließlich soll dieses Ereignis insbesondere dem werdenden Ehepaar viel Freude bereiten. Auch wenn der Alkohol gewiss ein fester Bestandteil eines jeden Junggesellenabschieds ist, sollten alle Beteiligten keine Dinge tun, die sie später bereuen . Ein kleiner Flirt ist auch schon das Höchste der Gefühle, um Kontakt zum anderen Geschlecht aufzunehmen. Anfassen ist absolut tabu.

Vertrauen schenken: an diesem Abend und dem restlichen gemeinsamen Weg

Zudem sollte sich auch der daheimgebliebene Ehepartner an gewisse Regeln halten. Besonders wichtig ist, seinem Herzblatt keinesfalls hinterher zu spionieren. Kontrollanrufe sind absolut unerwünscht. Noch fataler wäre es, heimlich am Ort des Geschehens aufzutauchen. Schließlich ist der Junggesellenabschied der Abend, den der oder die Angebetete ausschließlich mit dem Freundeskreis verbringt. Das A und O eines gelungenen Junggesellenabschieds - und auch dem gemeinsamen Weg nach der Eheschließung - ist es, dem zukünftigen Partner zu vertrauen . Der andere sollte sich keinesfalls in die Planung dieses Abends einmischen und der werdenden Braut oder dem Bräutigam verzeihen, wenn diese an diesem Ereignis zu tief ins Glas geschaut haben. Lieben und vertrauen sich beide Partner, besteht auch zum Junggesellenabschied kein Grund zur Sorge. Denn wer seine große Liebe heiratet, wird eine Feier wie diese vermutlich nur einmal erleben.