"Rechtlich ist das grundsätzlich aber erst einmal verboten", erklärt Nathalie Oberthür, Fachanwältin für Arbeitsrecht. Auf der sicheren Seite sind Mitarbeiter nur, wenn die Privatnutzung zum Beispiel in einer Betriebsvereinbarung oder der Betriebsordnung ausdrücklich erlaubt ist. Wer unsicher ist, was für ihn gilt, sollte beim Vorgesetzten nachfragen - das schließt Ärger von Anfang an aus.