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| 12:23 Uhr

Tipp für den Arbeitsalltag
Künstliche Fristen für mehr Produktivität setzen

 Wer sich eigene Deadlines setzt, wird schneller mit seinen Aufgaben fertig. Foto: Monika Skolimowska
Wer sich eigene Deadlines setzt, wird schneller mit seinen Aufgaben fertig. Foto: Monika Skolimowska FOTO: Monika Skolimowska
Hamburg. Wer sich bei der Arbeit leicht ablenken lässt, sollte sich selbst künstliche Fristen setzen. Selbst wenn es um ein langfristiges Projekt geht und eigentlich keine Dringlichkeit herrscht, lohne es sich, eine solche zu simulieren. dpa

Das empfiehlt der Autor Chris Bailey im „Harvard Business Manager“ (Ausgabe Januar 2019). So kann man sich zum Beispiel vornehmen, eine Aufgabe, für die man eigentlich den ganzen Nachmittag Zeit hat, in nur 50 Minuten zu erledigen.

Das Resultat: Man widmet einem Projekt insgesamt weniger Stunden, dafür aber in der angesetzten Zeit mehr Aufmerksamkeit und Energie. Dadurch sei man vor allem damit beschäftigt, sich auf die Aufgabe zu konzentrieren und könne Ablenkungen leichter vermeiden.

Chris Baileys Blog