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Job-Sharing funktioniert auch in Führungspositionen

Freiburg. Dass sich Teilzeitkräfte einen Arbeitsplatz teilen, ist in vielen Unternehmen üblich und kein Problem. Mit den richtigen Regelungen funktioniert das sogenannte Job-Sharing sogar auf Führungspositionen, heißt es in der Zeitschrift "Personalmagazin" (Ausgabe 9/2017). dpa/cm

Am besten klappt es aber, wenn beide Teile des Chef-Teams für 60 oder 70 Prozent der Arbeitszeit da sind - und nicht nur 50 Prozent. So entstehen zeitliche Überschneidungen, die sich für Absprachen nutzen lassen.

Wichtig für das Job-Sharing auf Führungsebene ist ansonsten vor allem, dass es zwischen den Beteiligten genug menschliche und fachliche Gemeinsamkeiten gibt. Das verhindert Missverständnisse oder widersprüchliche Anweisungen.