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Im Ausbildungsvertrag müssen Arbeitszeit und Vergütung stehen

Berlin. Der Ausbildungsvertrag ist für viele Jugendliche der erste echte Arbeitsvertrag. Deshalb lohnt es sich besonders, jeden einzelnen Abschnitt gründlich zu lesen, rät der Deutsche Gewerkschaftsbund. dpa/cm

Wer etwas nicht versteht, sollte gegebenenfalls im Personalbüro des Ausbildungsbetriebes nachfragen. Denn viele Missverständnisse und Unsicherheiten zu Beginn der Ausbildung lassen sich so im Vorfeld vermeiden. Prüfen sollten Azubis vor allem, ob der Vertrag Regelungen zu allen wichtigen Punkten enthält. Dazu gehört etwa, wie die Ausbildung genau aufgebaut ist, wo der Ausbildungsort ist und ob es eine Probezeit gibt. Die darf bei Azubis maximal vier Monate lang sein. Außerdem sollte im Vertrag stehen, wie lang die tägliche Arbeitszeit ist, welche Vergütung es gibt und wie der Urlaub geregelt ist.