Ein Lebenslauf sollte lückenlos sein, das Anschreiben individuell und Rechtschreibfehler sind immer noch ein absolutes No Go. Dennoch hat sich einiges auf dem Bewerbungsmarkt getan und 0815 war wirklich gestern.

Immer noch ein No Go - die Universalbewerbung

Was schon damals nicht gut ankam, wird heute garantiert auch kein Verzücken auslösen. Wer daher bei Bewerbungen mit einer Universalbewerbung arbeitet, sprich ein Bewerbungsschreiben, welches universal versendet werden kann, kann sich im Prinzip die Portokosten für den Versand gleich sparen.

Gleiche Professionalität aber andere Feinheiten

Natürlich steht die Professionalität, wie zu finden auf www.bewerbung.co, auch heute noch eine übergeordnete Rolle aber inzwischen gibt es massive Unterschiede, was die Feinheiten angeht. Mit jedem neuen Jahr kommt auch ein neuer Trend auf, was auch bei Bewerbungen zu beobachten ist. Da ist es nicht verwunderlich, dass viele noch nicht auf dem neuesten Stand sind und gar nicht wissen, mit welcher Art von Bewerbung sie wirklich punkten können. Die inhaltlichen Aspekte sind selbstverständlich immer noch relevant, aber auch die optische Gestaltung einer Bewerbung gewinnt mehr und mehr an Wichtigkeit. Man kann schon beinahe sagen, dass das Design einer Bewerbung zum Standard wird. Insbesondere wenn man den Blick auf den Lebenslauf richtet, zeigt sich eine deutlich bessere Übersichtlichkeit durch den Einsatz von unterschiedlichen Schriftarten, Schriftgrößen und Farben. Trotz der zahlreichen Designs und Möglichkeiten sollte die Bewerbung aber trotzdem nicht, zu einem kunterbunten künstlerischen Werk werden. Auch hier ist weniger immer noch mehr.

Die unterschiedlichen Wege zur Bewerbung

Was früher ausschließlich über den klassischen Postweg ablief oder in persönlicher Variante, hat in den letzten Jahren einen starken Wandel durchlebt. Die Wege, wie ein potenzieller Arbeitgeber sich bewerben kann, sind vielfältiger denn je. Bewerbungen laufen heute oftmals schon nur über das Internet oder sogar Smartphone. Aber nicht nur der Bewerbungsweg hat sich so geändert, auch die Arbeitgeber haben sich dem Wandel angepasst. In Zeiten von Facebook und Co. werden viele Stelle ausschließlich nur noch auf diese Art veröffentlicht. Klassische Printmedien wie die tägliche Tageszeitung können bei den Stellenangeboten im Internet kaum noch mithalten. Eine gedruckte Stellenanzeige wird häufig nur noch von kleinen ortsansässigen Betrieben verwendet. Die Digitalisierung hat auch hier vollen Einzug erhalten und die Internetpräsenz spielt für fast alle Unternehmen eine übergeordnete Rolle. Per E-Mail laufen daher nicht nur noch Kundenanfrage ab, sondern auch Bewerbungen werden heute so kommuniziert. Plattformen wie Skype werden von vielen Unternehmen bereits für das klassische Vorstellungsgespräch verwendet und Apps für das Smartphone bringen dem User tägliche Stellenangebote frisch auf das Display.

Zusammenfassend gesagt

Zusammenfassend gesagt oder besser auch als Fazit kann gesagt werden, dass die klassischen Elemente innerhalb einer Bewerbung auch heute noch gefragt und gültig sind. Arbeitgeber sehen immer noch gerne Bewerbungen mit Anschreiben und Lebenslauf, wohingegen Rechtschreibfehler und 0815 Bewerbungen gerne unmittelbar zum sofortigen Ausschluss führen. Geändert hat sich viel in der Aufmachung. Bewerbungen werden auffälliger, farbenfroher und schon beinahe designt. Wer sich also ernsthaft für eine Stelle interessiert, sollte sich bei seiner Bewerbung auch ernsthafte Gedanken machen.