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| 15:10 Uhr

Einer für zwei
Bei Jobsharing auf Kooperation statt Wettbewerb setzen

 Wenn sich zwei Teilzeitbeschäftigte eine Vollzeitstelle teilen, spricht man von Jobsharing. Dieses Modell klappt aber nur, wenn sich die beiden Mitarbeiter gegenseitig vertrauen. Foto: Alexander Heinl
Wenn sich zwei Teilzeitbeschäftigte eine Vollzeitstelle teilen, spricht man von Jobsharing. Dieses Modell klappt aber nur, wenn sich die beiden Mitarbeiter gegenseitig vertrauen. Foto: Alexander Heinl
Nürnberg. Wenn sich zwei Teilzeitbeschäftigte eine Vollzeitstelle teilen, spricht man von Jobsharing. Dieses Modell klappt aber nur unter bestimmten Voraussetzungen, wie das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in seinem Online-Magazin „IAB Forum“ erklärt. dpa

Wichtig sei vor allem, dass die Persönlichkeit der Tandempartner nicht auf Konkurrenz, sondern auf Zusammenarbeit ausgerichtet ist. Außerdem ist Erfolg nur garantiert, wenn sich die Jobsharer vertrauen und ähnliche Wertvorstellungen haben - zum Beispiel zu Arbeitszeiten.

Nicht zuletzt muss das Unternehmens-Management Unterstützung bieten: Dazu gehört es zum Beispiel, die Aufgabengebiete und Zuständigkeiten der Tandempartner klar zu definieren.

Beitrag IAB-Forum