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Bei Diskriminierung im Job schnell handeln

Bremen. Wer sich von Vorgesetzten oder Kollegen etwa wegen seines Alters, Geschlechts oder seiner Herkunft diskriminiert fühlt, sollte schnell handeln. Denn grundsätzlich können Opfer einer Diskriminierung zwar Schadenersatz und eine Entschädigung verlangen. dpa/cm

Allerdings müssen sie ihre Forderung rechtzeitig stellen - diese also innerhalb der gesetzlichen Frist von zwei Monaten am besten schriftlich beim Arbeitgeber einreichen. Darauf weist die Arbeitnehmerkammer Bremen in ihrem aktuellen Magazin hin (Ausgabe Mai/Juni 2017).

Hilfe und Beratung erhalten Betroffene beim Betriebsrat sowie bei der Antidiskriminierungsstelle des Bundes ( www.antidiskriminierungsstelle.de ).