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| 13:48 Uhr

Sicherheit auch beim heimwerken oberstes Gebot

Ausgebildete Handwerker wissen genau, welche Gefahren von welcher Arbeit ausgehen. Immerhin ist die Sicherheit am Arbeitsplatz ein ganz elementarer Bestandteil der Ausbildung zum Handwerker. Hobbyheimwerker unterschätzen hingegen die Gefahr, in die sie sich selbst immer wieder begeben, wenn sie kleinere oder größere Arbeiten am Haus oder ums Haus herum in Eigenregie angehen.

Die Folge davon sind zum Teil schwerwiegende Verletzungen, tragische Spätschäden oder sogar der Tod. Und das, obwohl es an sich ganz einfach ist, für ausreichend Sicherheit beim Heimwerken zu sorgen. Genau genommen müssen bloß vier Grundregeln beachtet werden, die das Heimwerken denkbar sicher machen.

Regel 1: Immer Schutzkleidung tragen


Heimwerker sollten es sich zur auferlegten Pflicht machen, bei all ihren Arbeiten angemessene Schutzkleidung in Form von  Arbeitshandschuhen , Sicherheitsschuhen, Schutzbrillen und eventuell auch Schutzhelmen zu tragen. Je nach anstehender Arbeit sollte zudem auch ein Gehörschutz angelegt werden, zumal selbst kurze Lärmeinwirkung das Gehör für immer schädigen kann. Wer mit Lacken und Lösemitteln auf Basis von Terpentin, Benzin, Nitroverdünnung, Toluol oder Per arbeitet, sollte dabei immer eine Atemschutzmaske tragen, die zuverlässig vor organischen Gasen respektive Dämpfen schützt. Ebenso sollte Atemwegsmasken bei ausnahmslos allen Arbeiten getragen werden, bei denen es zu einer hohen Feinstaubbelastung kommt. Eine dementsprechende Empfehlung sind Atemwegsmasken mit austauschbaren Filtermedien, die sich denkbar einfach und schnell an jede Arbeit anpassen lassen. Wobei direkt anzumerken ist, dass sich die besagten Masken auch aus rein finanzieller Sicht empfehlen. Immerhin sind Filtermedien deutlich günstiger als komplette Atemwegsmasken für den einmaligen Gebrauch.

Regel 2: Immer auf die bestmögliche Qualität bedacht sein


Heimwerker sollten sowohl bei den verwendeten Materialien, als auch bei ihren Werkzeugen und der Schutzkleidung sowie sonstigen Utensilien, wie etwa Heimwerkergerüsten oder Leitern, immer auf eine bestmögliche Qualität bedacht sein. Grund hierfür ist schlicht und einfach der, dass Qualitätsprodukte in der Regel viel robuster und dementsprechend sicherer als vermeintlich vergleichbare Produkte von minderer Qualität sind. In Bezug auf Elektrowerkzeuge ist hierbei noch zu erwähnen, dass die Qualitätswerkzeuge namhafter Marken zumeist über Sicherheitsvorkehrungen verfügen, die bei minderwertigen Werkzeugen zumeist gänzlich fehlen. Eine Empfehlung in Hinblick auf Sicherheitskleidung in höchster Qualität zum fairen Preis ist im Übrigen die renommierte PROTECT Arbeitsschutz GmbH und Co.KG, die zwar als Fachausstatter für professionelle Handwerker bekannt ist, aber schon alleine aufgrund des überzeugenden Preisleistungsverhältnisses im hauseigenen Onlineshop auch bei Hobbyheimwerkern überaus beliebt ist.

Regel 3: Ordnung kann Leben retten


Einem Sprichwort zufolge ist Ordnung das halbe Leben. Beim Heimwerken kann sie aber sogar das Leben retten. Wie diesbezügliche Statistiken zeigen, ereignet sich ein Großteil der Arbeitsunfälle zu Hause nämlich alleine aufgrund umherliegender Werkzeuge oder sonstiger "Stolperfallen". Wobei festzuhalten bleibt, dass nicht bloß am Arbeitsplatz, sondern allgemein herrschen sollte, damit man die Schutzkleidung immer sofort griffbereit zur Hand hat und überhaupt nicht erst in Versuchung kommt, darauf zu verzichten.

Regel 4: Umsicht ist besser als Nachsicht

Abschließend bleibt noch mit Nachdruck zu betonen, dass Heimwerker stets umsichtig handeln sollten, wozu unter Umständen auch gehört, einige Arbeiten versierten Fachkräften mit entsprechender Berufsausbildung zu überlassen. Denn wenngleich ein echter Heimwerker am liebsten alles selber meistern würde, gibt es doch Arbeiten, die schlichtweg zu gefährlich sind, als dass man sie ohne betreffende Fachausbildung angehen sollte.