Als sicher gelten Bayern und Baden-Württemberg


In Deutschland herrscht allerdings ein starkes Gefälle, was die regionale Häufigkeit von Einbrüchen angeht. Von den 25 Städten, die in Deutschland als sicher klassifiziert werden, liegen alleine 20 in Bayern und Baden-Württemberg. Außerhalb dieser beiden Bundesländer werden nur Stralsund, Jena, S uhl, Gera und Neubrandenburg als besonders sicher ausgewiesen.
Die sicherste Großstadt ist Augsburg, in der nur jede achthundertneunzigste Wohnung von Einbrüchen betroffen ist, gefolgt von der bayrischen Landeshauptstadt München. Insgesamt lässt sich aber beobachten, dass die Zahl der Einbrüche pro Haushalt mit der Größe der Stadt ansteigt. Unter den Einbruchshochburgen finden sich Metropolen wie Hamburg, Frankfurt am Main, Berlin und auch leider Hannover.

Der Schaden pro Einbruch beträgt nicht selten 3000 Euro und mehr. Doch schwerer als der materielle Schaden wiegt für das Opfer oft die Verletzung der Intimsphäre in den eigenen vier Wänden. Meist schwindet das Sicherheitsgefühl drastisch, wenn einmal in die Wohnung eingebrochen wurde. Die Folge sind Alpträume und schlaflose Nächte bis hin zu gravierenden psychischen Leiden.

Wirksamer Schutz vor Einbrechern?


Aber wie kann man sich, unabhängig davon, ob man in einer als sicher klassifizierten Stadt wohnt oder nicht, vor der überall bestehenden Einbruchsgefahr schützen? Als Faustregel gilt: Meist lässt ein Einbrecher schon nach fü nf Minuten von seinem Vorhaben ab, aus Furcht, ansonsten auf frischer Tat ertappt zu werden. Als bester Schutz gelten also einbruchshemmende Fenster, Rollläden, Haus-, Balkon- und Terrassentüren sowie sichere Schlösser. Der Schlüsseldienst Hannover ( http://www.schlüsseldienst-hannover.net ) bietet hierfür zum Beispiel eine umfassende Beratung, denn nicht alle Sicherheitssysteme eigenen sich für jeden Haushalt. Hier ist Rat vom Fachmann sowie professionelle Dienstleistung notwendig. Der Profi vom Schlüsseldienst erkennt zudem Schwachstellen wie Lichtschächte oder Kellerfenster, die vom Hausbewohner regelmäßig nicht bedacht werden.
In der Vergangenheit bewerten sich besonders Kombinationen aus Alarmanlage und Bewegungsmeldern mit Schlössern und Riegeln.
Der Schlüsselnotdienst Hannover hilft im Übrigen auch im Falle eines Einbruchsversuchs weiter, indem er das zerstörte Schloss rund um die Uhr austauscht sowie kleinere Reparaturen durchführen kann.

Sicherheit im Alltag

Sollte man als Hausbesitzer in den Urlaub fahren, ist es ratsam, seine Anwesenheit vorzutäuschen. Das erreicht man ein paar einfachen Tricks. So sollte man seinen Nachbarn vor Abreise bitten, regelmäßig den Briefkasten zu leeren. Außerdem ist ratsam per Zeitschaltuhr die Innbeleuchtung abends einzuschalten. Auch elektrische Rollläden wecken den Anschein eines gerade bewohnten Hauses.
Generell gilt, dass man die Haus- und Wohnungstür immer zweimal abschließt. Genauso sollte bei Verlassen der Wohnung kein Fenster gekippt bleiben. Dies gerade auch tagsüber. Anders als landläufig angenommen finden Einbrüche keinesfalls vorwiegend nachts statt. Gut 70 Prozent der Einbrüche geschehen zwischen 10 Uhr und 20 Uhr.
Auch wenn es den typischen Täter nicht gibt: Im Augenblick häufen sich Einbrüche durch kriminelle Bandenmitglieder aus Osteuropa, die in Deutschland auf Beutezug gehen. Eine ebenfalls große Tätergruppe stellen Drogensüchte dar. Kriegsflüchtlinge aus Syrien oder Afghanistan hingegen gelten bei allen Straftaten als unterrepräsentiert.