Mit genügend handwerklichem Geschick lassen sich viele Arbeiten selbst professionell ausführen, beispielsweise um eine erhöhte Wärmedämmung zum Einsparen von Energiekosten zu erzielen. Für die professionelle Durchführung, die bei einem großen Projekt mit der Aufnahme eines Kredits einhergeht, sollten die Fördermöglichkeiten durch die KFW und andere offizielle Stellen nicht übersehen werden.

Aktuelle Angebote für Sanierung und Instandsetzung nutzen
Beim Thema Haussanierung ist im Vorfeld eine Abklärung notwendig, welche Arbeiten in welchem Umfang Sinn ergeben. So sollte aus Kostengründen nicht notdürftig in bestimmte Maßnahmen investiert werden, bei denen eine Nachbesserung nach wenigen Jahren wieder absehbar ist. Dies gilt genauso bei der Frage, ob die Durchführung selbst gemeistert wird oder der Kontakt zu einem professionellen Fachbetrieb lohnenswerter ist.

Selbst wenn Sie mit einem Fachbetrieb zusammenarbeiten, ist der Erwerb von Baustoffen und Equipment auf eigene Kosten möglich. Über Onlineshops wie meinhausshop.de stehen Ihnen regelmäßig Angebote aus allen Bereichen des modernen Hausbaus zur Wahl, die bei der Kostenkontrolle für anstehende Bau- und Sanierungsprojekte helfen. Ein verlässlicher Handwerker wird sich nicht wehren, so erworbenes Material einzusetzen und berät häufig bei der Auswahl der geeigneten Ausstattung.

Frühzeitig die Möglichkeiten der Förderung abklären
Bei der Frage nach einer eigenen Durchführung oder der Übernahme durch einen Fachbetrieb ist der Kostenfaktor fast immer entscheidend. Bauherren sollten nicht übersehen, dass Förderprodukte für die Sanierung von Bestandsimmobilien fortwährend von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) angeboten werden. Diese sind interessant, wenn ein Ratenkredit für die Durchführung der Modernisierung abgeschlossen werden soll, der bei der KfW je nach Förderprodukt attraktive Zinsvorteile aufweist.

Für eine solide Finanzierung ist abzuklären, welche Kosten genau anfallen. Bei der Kreditaufnahme möchten sich Hausherren nicht unnötig hoch verschulden, umgekehrt ist ein Puffer für unvorhergesehene Ereignisse in der Sanierungsphase ratsam. Hier heißt es, einen klugen Mittelweg zu finden, was am ehesten durch Beratung eines kompetenten Betriebs der Branche gelingt.

Auch bei Neubauten selbst Hand anlegen und fördern lassen
Was seitens der KFW für Bestandsimmobilien gilt, ist als spezielle Förderung für den Hausbau vom Bund und weiteren Einrichtungen förderbar. Hierbei ist eine professionelle Ausführung oft unabdingbar, die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Handwerksbetrieb rückt hierdurch in den Vordergrund. Trotzdem Geld zu sparen ist möglich, beispielsweise in der Durchführung von Vor- und Nacharbeiten mit eigenem handwerklichen Geschick. Gerade wenn es um Neubauten geht, die viele Jahrzehnte bestehen sollen, sind die eigenen Fähigkeiten nicht zu überschätzen.