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| 14:42 Uhr

Dr. Klein-Trendindikator zeigt tatsächliche Immobilienpreis-Entwicklung in Deutschland

Lübeck. Der Finanzdienstleister Dr. Klein bietet deutschlandweit den ersten Immobilienpreis-Index, der die tatsächlich gezahlten Preise für Wohnungen und Häuser in den zehn wichtigsten Regionen Deutschlands erfasst. Von nun an können Interessenten quartalsweise die Preisentwicklung von Wohnimmobilien in Deutschland nachvollziehen.

Bisher konnten sich Bauherren und Immobilienkäufer in spe nur an Immobilienpreis-Indikatoren orientieren, die sich beispielsweise aus Angebotspreisen von Häusern und Wohnungen zusammensetzen. Da der Angebotspreis jedoch nichts über den tatsächlichen Wert einer Immobilie aussagt, konnten diese Indikatoren keine sichere Auskunft über regionale Immobilienmarkt-Entwicklungen geben. Der Dr. Klein Trendindikator „Immobilienpreise“ (DTI) erfasst nun erstmals den tatsächlichen Kaufpreis von Immobilien und lässt so eindeutige Rückschlüsse auf die bisherige Wertentwicklung von Immobilien zu. Der DTI zeigt die Preisentwicklung für die Region Nord-Nordost mit den Standorten Berlin, Hamburg, Dresden und Hannover, für die Region West mit Köln, Düsseldorf und Dortmund und für den Süden mit den Regionen München, Stuttgart und Frankfurt.

Die Daten, aus denen Dr. Klein den neuen Trendindikator ableitet, stammen aus dem konzerneigenen Finanzmarktplatz Europace, einem webbasierten Marktplatz zur Abwicklung von Finanzdienstleistungen zwischen Finanzvertrieben und Kreditinstituten. Monatlich werden über Europace Immobilienfinanzierungen mit einem Gesamtfinanzierungsvolumen von über 2 Mrd. Euro abgewickelt. Das entspricht rund 10 Prozent aller Immobilienfinanzierungen in Deutschland, so dass die Daten aus Europace statistisch valide Rückschlüsse zulassen.

Für unsere Region zeigt der DTI eine heterogene Preisentwicklung von Wohnungen und Häusern. Während die Preise in Hamburg und Berlin seit 2009 weiter steigen, ist der Wohnungsmarkt in Dresden aktuell etwas rückläufig. Interessant ist, dass die Preise von Ein- und Zweifamilienhäusern hier zunächst deutlich stärker anzogen als die von Wohnungen. Inzwischen haben sich die Wohnungspreise aber ebenfalls deutlich erhöht.