Ein Carport ist schnell und günstig aufgestellt


Ein Carport ist in der Regel eine offene Garage für das Auto. Daher gibt es hier durchaus auch günstige Varianten, die schnell und einfach selbst aufgebaut werden können, ohne dass man hierfür viel handwerkliches Geschick benötigt. Was man jedoch in der Regel immer benötigt, ist eine Genehmigung der zuständigen Baubehörde, auch wenn es sich bei dem Carport nur um vier Säulen aus Holz und ein Dach handelt. Wer daher einen Carport aufstellen möchte, der auch in der einen oder anderen Form beispielsweise bei ws-onlineshop.de erhältlich ist, der sollte sich vorab in seiner Gemeinde erkundigen, welche Unterlagen er für die Baugenehmigung benötigt. Denn leider sind die Bestimmungen hierfür nicht bundesweit einheitlich geregelt und können daher von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich sein. Sogar in den verschiedenen Gemeinden und Städten des gleichen Bundeslandes können hier unterschiedliche Richtlinien zu beachten sein. So kommt es häufig auf die Größe an und bei den kleineren Carports wird unter Umständen gar keine Baugenehmigung fällig. Daher ist es sinnvoll, vor dem Bau eine Skizze bei der zuständigen Behörde einzureichen und auf die Antwort zu warten. Entscheidend können hier unter Umständen die Bodenfläche und das Dach - ob Flach- oder Spitzdach - sein.

Den Carport nicht ohne Genehmigung aufstellen


Wer einen Carport ohne Genehmigung aufstellt, kann später viele Probleme bekommen. So kann es sein, dass einen der angrenzenden Nachbarn der Bau stört und diesen der Gemeinde meldet. Das Bauamt (siehe Bauamt in Cottbus ) kann aber auch auf andere Weise auf den nicht genehmigten Bau aufmerksam werden. Leider greifen viele Gemeinden in solchen Fällen, in denen keine Baugenehmigung vorgelegen hat, streng durch. Es gibt Bußgelder für den Grundstücksbesitzer und im schlimmsten Fall muss der Carport auch wieder abgebaut werden. Daher sollte man sich unbedingt vor dem Kauf eines Carports oder auch nur der einzelnen Bauteile erkundigen, welche Auflagen in der eigenen Gemeinde gefordert werden, eine allgemein gültige Auskunft kann hier jedoch nicht gegeben werden. Das jeweilige zuständige Bauamt gibt jedoch gerne Auskunft und erklärt, welche Unterlagen für den Bauantrag benötigt werden. Was jedoch grundsätzlich vorgelegt werden muss, ist ein Auszug aus der Flurkarte, der nicht älter als zwei Jahre sein sollte. Auch eine Bauzeichnung des Carports ist sinnvoll, diese kann beim Hersteller angefordert werden, wenn ein Carport-Bausatz genutzt werden soll. Bei der Beantragung und der hierbei angegebenen Stellfläche muss auch unbedingt der Mindestabstand zum Nachbargrundstück beachtet werden. Soll näher zur Nachbarsgrenze gebaut werden, als in der Gemeinde vorgeschrieben, muss eine Genehmigung des betroffenen Nachbarn in schriftlicher Form, idealerweise auch notariell beurkundet, mit eingereicht werden.