Oktober, im Besucherzentrum des Gutshofes Branitz. Die Tagung wird veranstaltet von der Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz und der Forschungsgruppe „Groupe de recherche surles transferts culturels“ des Centre National de la Recherche Scientifi que (CNRS, UMR 8547), Paris, in Zusammenarbeit mit dem Napoleonmuseum Thurgau Schloss und Park Arenenberg und der Universität Potsdam.

„Leben und Schaffen des Fürsten Hermann von Pückler-Muskau (1785 bis 1871) waren aufs Engste mit Frankreich verbunden. Damit setzte er eine Familientradition fort: schon sein Großvater Hermann Graf von Callenberg pflegte rege Kontakte zum Musterland des Absolutismus und Zentrum der europäischen Aufklärung und seine Großmutter Henriette Olympia Gräfin von Callenberg war eine geborene Comtesse de la Tour du Pin“, heißt es in einer Ankündigung zu der Veranstaltung. Bereits in jungen Jahren mit der französischen Sprache vertraut, erschloss sich Pückler lesend und reisend Frankreichs Landschaft, Alltagskultur, Literatur und Kunst.

Zudem öffnen zu diesem Anlass zwei neue Kabinettausstellungen im Schloss Branitz. Im Mittelpunkt stehen die Frankreich-Reisen der Landschaftskünstler Carl Blechen und Fürst Pückler.

Die beiden Ausstellungen sind bis zum 11. März 2012 zu sehen.