Natürlich schaute auch der Weihnachtsmann vorbei und brachte für die Jüngsten Geschenke mit. Er reiste, von den Engeln der örtlichen Reit- und Fahrstation begleitet, per Pferdekutsche an.

Von nachdenklichen Gedanken aufgrund der Tagebau-Problematik war beim Adventsauftakt nichts zu merken. „Wir lassen uns das Feiern nicht verderben“, erklärte Heribert Gosdschan. Es sei ohnehin schon viel Uneinigkeit in den Ort gebracht worden. Günter Jurischka erklärte: „Jetzt wird erst recht gefeiert. Schließlich stellen sich langsam die ersten Erfolge beim Widerstand gegen den Tagebau ein.“ Und Ortsvorsteherin Petra Rösch erklärte kurz und bündig: „Der Tagebau kommt nicht.“