Weitere Menschen wurden den Angaben zufolge nicht verletzt. Das Unglück hat sich gegen 12.10 Uhr über einem Solarpark ereignet.

Der Mann soll mit seiner einmotorigen Propellermaschine vom Typ Zlin 52 kopfüber geflogen sein und schon zuvor Kunststücke in der Luft vorgeführt haben, berichteten Zeugen. Dafür gibt es laut Polizei bisher keine Bestätigung, das Flugzeug sei aber grundsätzlich für Kunstflug geeignet. Die Solaranlage sei sofort nach dem Absturz abgestellt worden. Augenzeugen hatten von einer Explosion berichtet. Das Flugzeug ging nach Polizeiangaben in Flammen auf.

Das Wrack wird von der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchungen in Braunschweig untersucht. Gleichzeitig ermittelt die Kripo wegen eines möglichen strafrechtlichen Hintergrundes. Dazu würden Videos und Fotos von Augenzeugen ausgewertet.