Für eine bessere Lesbarkeit empfiehlt sich aber der Paketadressaufkleber der Post, auf dem Absender- und Empfängerfeld klar getrennt sind. „Jedes Paket bekommt außerdem einen Barcode zur Sendungsverfolgung. So kann der Weg im Internet nachvollzogen werden“, erklärt eine Pressesprecherin der Post. Zur Sicherheit sollte die Adresse noch einmal auf einem Zettel ins Paket gelegt werden. Damit Sendungen püntklich zum Heiligabend ankommen, sei eine Abgabe bis 22. Dezember, 12 Uhr, notwendig.

Fruchtsäfte künftig generell ohne Zucker

Fruchtsäfte sollen in Zukunft tatsächlich nur noch Fruchtsaft enthalten und – was am wichtigsten ist – keinen zusätzlichen Zucker oder Süßstoff. Das Europaparlament hat jetzt in Straßburg neue Kennzeichnungsregeln beschlossen, die ab Ende 2013 gelten sollen. „Unser Ziel war es, die Konsumenten genau darüber zu informieren, was ihre Fruchtsaft-Flaschen wirklich enthalten“, sagte der Berichterstatter des EU-Parlaments, der spanische Sozialdemokrat Andrés Perelló Rodriguez. Auch bei Fruchtsaft-Mischungen müssen alle verwendeten Früchte angegeben werden.

www.europarl.europa.eu

Winterjacken vor dem Autofahren ausziehen

Dicke Winterjacken können bei Säuglingen und kleinen Kindern die Wirkung des Sicherheitsgurts einschränken. Vor der Autofahrt ziehen Eltern ihrem Kind die Winterjacke deshalb besser aus. Gegen die Kälte kann die Jacke oder eine Decke übergelegt werden, rät die Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder (BAG). Sitzen Kinder dick eingemummelt im Auto, wirkt bei einem Unfall der Gurt zuerst auf die Kleidung, anstatt den Körper zu stabilisieren. Bei wattierten Jacken aus glattem Stoff kann der Gurt sogar verrutschen und an den falschen Körperstellen greifen. Bauch- und Beckenverletzungen können die Folge sein, teilt die BAG mit.

Auf eisenreiche Nahrung achten

Wer sich ausreichend mit dem Spurenelement Eisen versorgen will, sollte auf die Zusammensetzung seiner Ernährung achten. „Eisen in tierischen Produkten wird vom Körper besser verwertet als Eisen aus pflanzlicher Nahrung. Bei tierischem Eisen liegt die Aufnahme zwischen 15 und 35 Prozent, bei pflanzlichem Eisen bei rund fünf Prozent“, sagt Petra Renner-Weber vom Verband Deutscher Oecotrophologen (Ernährungswissenschaftler). Zwei- bis dreimal in der Woche sollte daher Fleisch oder Aufschnitt wie Schinken auf dem Speiseplan stehen. Werde dies mit eisenreichem Gemüse wie Roter Bete, Hülsenfrüchten, Vollkorngetreide und Fisch ergänzt, seien die Eisenspeicher im Körper gut gefüllt.