Einsatzkräfte der Marine suchten am Wochenende weiter von Tagesanbruch bis zur Dämmerung nach ihrer Kameradin, die in der Nacht zum Donnerstag über Bord gegangen war. "Wir haben leider kaum noch Hoffnung, sie lebend zu finden", sagte Marine-Sprecher Arne Krüger in Glücksburg. Die Offiziersanwärterin war aus noch ungeklärter Ursache bei stürmischem Wetter 20 Kilometer nördlich von Norderney in die Nordsee gestürzt. Auch die Ermittlungen zur Unfallursache gingen weiter. Das Segelschulschiff liegt derweil noch im Marinestützpunkt Wilhelmshaven. (dpa/B.M.)