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Beachvolleyball
Niesky im Beachvolleyball vorn

Sie vertreten nun die Oberschule und damit auch die Stadt Niesky bei den Regionalfinals im Beachvolleyball.
Sie vertreten nun die Oberschule und damit auch die Stadt Niesky bei den Regionalfinals im Beachvolleyball. FOTO: Schumacher/rsc1
Niesky. In Niesky fand auf den Beach-Feldern am Rosensportplatz das Kreisfinale "Jugend trainiert für Olympia" in zwei Altersklassen statt. Im Endspiel der Wettkampfklasse III (6. Ralf Schumacher / rsc1

-8. Klasse) standen sich die Oberschule Niesky und das Joliot-Curie-Gymnasium aus Görlitz gegenüber. Im Spiel der Mädchen-Doppel gewannen die Görlitzer knapp mit 2:1-Sätzen (12:21, 21:19, 15:10). Das Jungen-Doppel aus Niesky entschied anschließend sein Match in 2:0-Sätzen (21:11, 21:15) und glich damit zum 1:1 aus. So musste das Mix-Doppel entscheiden. Und da waren die Nieskyer Oberschüler mit 21:18 und 21:14 (2:0 Sätzen) überlegen. Als Kreissieger haben sich die Beachvolleyballer für das Regionalfinale in Bautzen im nächsten Jahr qualifiziert.

Die gleiche Endspielpaarung Niesky gegen Görlitz hieß es in der Wettkampfklasse II (9./10. Klasse). Hier gab es bei den Mädchen erneut ein Spiel über drei Sätze. Diesmal mit dem besseren Ende für die Nieskyer (20:22, 21:18, 15:12). Nachdem auch das Jungen-Doppel mit 2:0 (21:19, 21:10) gegen Görlitz gewann, stand der Sieg für die Oberschule fest. Das abschließende Mix-Doppel war dann noch einmal Spannung pur: mit 19:21, 22:20 und 15:13 konnten sich sehr knapp die Görlitzer Gymnasiasten durchsetzen. Aber der Gesamtsieger heißt Niesky und damit hat sich auch die WK II für das Regionalfinale in Zittau im nächsten Jahr qualifiziert. Folgende Spieler (siehe Foto) setzten sich im Kreisfinale durch und vertreten nun die Oberschule und damit auch die Stadt Niesky bei den Regionalfinals im Beachvolleyball: David Scholze, Moritz Wolfram, Erwin Dinse, Laurin Haupt, Bruno Lindner, Johann Miethe, Faye Pawlik, Frieda Strauß (hintere Reihe v.l.), Justin Morawe, Mathis Linke, Meike Niemz, Lilly Recknagel, Rosalie Pawlik, Lisa Bieberstein und Luisa Schramm (vorne v.l.).