Fank-Mehner-Turnier zeigten. Vor allem die Premierengäste aus Neuseeland und die jungen Leute vom gastgebenden TSV wussten zu überzeugen. Allen voran der größte Hoffnungsträger des Vereins Michail Varlamov. Verbesserte der vor Wochenfrist bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften schon seine bisherigen Bestmarken, so legte er bei seinem Heimturnier erneut zu und brachte großartige 63 Kilo im Reißen und 77 kg beim Stoßen zur Strecke. Als besonders beachtlich ist dessen nervliche Stärke bei diesem Wettbewerb allein deshalb zu bewerten, weil er direkt nach dem Wettkampf von seinen Eltern in Empfang genommen wurde, die ihn zu seiner Jugendweihe begleiteten. Für die Neuseeländer Cameron Sinclair und Selkirk Jonathan war das Turnier eine gute Gelegenheit, gegen bislang völlig unbekannte Gegner anzutreten. In Cottbus kamen sie bestens zurecht. Platz eins und zwei belegen dies eindeutig. ski