Dabei geht es darum, vorhandene Verfahren des Schweißens und Schneidens zu modernisieren. Insbesondere sollen, so Wolfram Müller von der Finsterwalder Kjellberg Holding Teknoholt GmbH, Verfahren für die Bearbeitung von 20 bis 100 Millimeter starken Blechen modernisiert werden.

Mit dem Forschungsprojekt an der Fakultät für Ingenieurwissenschaften und Informatik wird die schon traditionelle Zusammenarbeit dieser regionalen Wirtschaftsunternehmen mit der Wissenschaft fortgesetzt.

Zu den Partnern gehören außer der Hochschule Lausitz, der Kjellberg Finsterwalde Plasma und Maschinen GmbH und der Kjellberg Finsterwalde Schweißtechnik und Verschleißschutzsystme GmbH die Universitäten in Hannover, Dresden und Cottbus. Außerdem die GP Innovation GmbH Lübbenau, die SIAG Schaaf Industrie AG, SIAG Anlagenbau Finsterwalde GmbH und das profil.metall – Netzwerk Stahl- und Metallverarbeitung Brandenburg Berlin.

Für das bis zum 30. Juni 2013 geplante Projekt stehen unter anderem vom Land bewilligte Mittel für Forschung und Entwicklung zur Verfügung.