Zwischen Mühlberg und Bad Liebenwerda wuchs der Knotenpunkt ab 1848. Heute hält kein Zug mehr. Neben verblassten Fahnen, schwerer Schienensäge, allerhand Fotos und Handschienenbohrmaschine entdecken Besucher unter vielen anderen Zeitzeugnissen erhaltene Protokolle, alte Kataster und Signale sowie Werkzeuge von anno dazumal. Hier darf ausprobiert und gekurbelt werden. Initiator Günter Heinrich stammt aus einer Eisenbahnerfamilie, hat die Exponate seit 1998 (zuerst mit Schülern) zusammengetragen. Er kennt alte Geschichten, erzählt Anekdoten und steckt seine Gäste mit seiner Bahn-Begeisterung an. Tipp: Bitten Sie um eine Führung durchs Glashüttenmuseum. Heinrich hat eine sehenswerte Schau in der Kulturscheune zusammengestellt. Die Glashütte, die vor dem Zweiten Weltkrieg pleite ging, stellte sogar Flaschen für Dresdner Brauereien her.

Öffnungszeiten: nach Vereinbarung

Kontakt: Tel. 035342 70407

Im Internet: www.neuburxdorf.net