Bildergalerie Napoleons Spuren in der Lausitz

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Das Napoleonhäuschen in Luckau ist eine beliebte Sehenswürdigkeit. Der Kaiser der Franzosen soll hier übernachtet haben. tatsächlich war es aber wohl ein anderes Gartenhaus.
Das Napoleonhäuschen in Luckau ist eine beliebte Sehenswürdigkeit. Der Kaiser der Franzosen soll hier übernachtet haben. tatsächlich war es aber wohl ein anderes Gartenhaus. © Foto: Birgit Keilbach
Mehrere Hundert Meter südlich des Senftenberger Sees sorgt eine kleine Säule inmitten des Kiefernmischwaldes für Fragen. Bekannt ist sie als Napoleonsäule. Was der Kaiser mit ihr zu tun hat, ist alles nicht geklärt.
Mehrere Hundert Meter südlich des Senftenberger Sees sorgt eine kleine Säule inmitten des Kiefernmischwaldes für Fragen. Bekannt ist sie als Napoleonsäule. Was der Kaiser mit ihr zu tun hat, ist alles nicht geklärt. © Foto: Richter-Zippack
Der "Napoleonbogen" ist ein Tor oder eher  Durchbruch in der Lübbener Stadtmauer, durch den Napoleon am 21. Juli 1813 während seines dreistündigen Aufenthaltes in der Stadt geritten sein soll.
Der „Napoleonbogen“ ist ein Tor oder eher Durchbruch in der Lübbener Stadtmauer, durch den Napoleon am 21. Juli 1813 während seines dreistündigen Aufenthaltes in der Stadt geritten sein soll. © Foto: Andreas Staindl
Ein von Arthur Kampf 1893 geschaffene Gemälde "Volksopfer 1813" zeigt die preußische Unterstützung der Kämpfer gegen Napoleon. Es ist im Kreismuseum Finsterwalde zu sehen.
Ein von Arthur Kampf 1893 geschaffene Gemälde „Volksopfer 1813“ zeigt die preußische Unterstützung der Kämpfer gegen Napoleon. Es ist im Kreismuseum Finsterwalde zu sehen. © Foto: Rainer Ernst
In Calau heißt bis heute ein Eiscafé Napoleon. Eine Büste zeigt den Namenspatron. Entscheidend für die Namensgebung ist aber die am gleichen Platz stehende Eiche.
In Calau heißt bis heute ein Eiscafé Napoleon. Eine Büste zeigt den Namenspatron. Entscheidend für die Namensgebung ist aber die am gleichen Platz stehende Eiche. © Foto: Stephan Uhlig
Die Napoleoneiche von Calau. Diese Stieleiche am Stadtrand soll an die Durchreise Napoleons am 21. Juli 1813 erinnern, der auf dem Weg nach Bautzen in Calau seine Pferde wechselte.
Die Napoleoneiche von Calau. Diese Stieleiche am Stadtrand soll an die Durchreise Napoleons am 21. Juli 1813 erinnern, der auf dem Weg nach Bautzen in Calau seine Pferde wechselte. © Foto: Michael Stein
In Cottbus steht eine Napoleonlinde, gleich am Eingang zum Puschkinpark. Sie soll 1813 gepflanzt wurde - zu Ehren des Geburtstags Napoleons.
In Cottbus steht eine Napoleonlinde, gleich am Eingang zum Puschkinpark. Sie soll 1813 gepflanzt wurde - zu Ehren des Geburtstags Napoleons. © Foto: Michael Helbig
Der Napoleonstein in den Calauer Bergen. Hier sollen französische Soldaten die Heereskasse vergraben haben, als sie von russischen Kosaken angegriffen wurden.
Der Napoleonstein in den Calauer Bergen. Hier sollen französische Soldaten die Heereskasse vergraben haben, als sie von russischen Kosaken angegriffen wurden. © Foto: Laeser Gerd
 Die Wärmflasche, die Napoleon im Juli 1813 bei Übernachtung in Luckau benutzt haben soll.
Die Wärmflasche, die Napoleon im Juli 1813 bei Übernachtung in Luckau benutzt haben soll. © Foto: Tilo Winkler
Auch das ist ein Erinnerungsort an 1813. Im Forster Ortsteil Naundorf steht der Trompeterstein. Er erinnert an einen Trompeter, der hier von einem Sieg berichten wollte, dann aber vom Pferd stürzte und verstarb.
Auch das ist ein Erinnerungsort an 1813. Im Forster Ortsteil Naundorf steht der Trompeterstein. Er erinnert an einen Trompeter, der hier von einem Sieg berichten wollte, dann aber vom Pferd stürzte und verstarb. © Foto: H.-J. Schulz
Das Schloss in Hoyerswerda rühmt sich ebenfalls des Franzosenkaisers. "Kaiserlichen Glanz erfuhr das Schloss im Juli des Jahres 1813, als Napoleon für wenige Stunden hier verweilte und zu Abend speiste", erfahren Besucher.
Das Schloss in Hoyerswerda rühmt sich ebenfalls des Franzosenkaisers. "Kaiserlichen Glanz erfuhr das Schloss im Juli des Jahres 1813, als Napoleon für wenige Stunden hier verweilte und zu Abend speiste", erfahren Besucher. © Foto: Sascha Klein