Das hat der Landeswahlausschuss am Freitag entschieden. Zwei Listen wurden zurückgewiesen, weil die Unterstützerunterschriften nicht ausreichten, hieß es. Betroffen sind die Partei Bibeltreuer Christen und die Partei Neue Mitte.

Oben auf der Liste stehen CDU, Linke, SPD, FDP, Grüne und NPD. Sachsen können ihre Zweitstimme auch der Bürgerrechtsbewegung Solidarität (BüSo) oder der Marxistisch-Leninistischen Partei Deutschlands (MLPD) geben.

Zuvor noch nie auf dem Wahlzettel standen die Alternative für Deutschland, die Bürgerbewegung pro Deutschland (AfD), die Freien Wähler und die Piratenpartei. 2009 waren neun Landeslisten für die Wahl zugelassen worden.