Nach Überzeugung der Kammer hatte der junge Mann 166 falsche 50-Euro-Scheine von einem unbekannten Tatbeteiligten angenommen, um diese als echtes Geld in Umlauf zu bringen, sagte Gerichtssprecher Wolfgang Peters.
In Mainz und anderswo habe der geständige Angeklagte jeweils mit einem Schein eingekauft oder es zumindest versucht. (dpa/ta)