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| 02:42 Uhr

Zu wenige Babys: Brandenburg und Sachsen schrumpfen weiter

Cottbus/Dresden. In Brandenburg und Sachsen werden zu wenige Babys geboren. Die Geburtenzahlen von 34 800 im Freisat und 18 400 in Brandenburg im Vorjahr haben sich den Angaben der Stistikämter zufolge auf einem Niveau eingepegelt, das den Bevölkerungsrückgang nicht stoppen kann. ta

Trotz des massiven Krippenausbaus durch den Bund und das Elterngeld bleibt es deutschlandweit bei einer Geburtenrate von 1,4 Kindern pro Mutter. Mindestens 0,2 Prozent mehr wären nötig, um dem Rückgang der Bevölkerung entgegenzuwirken. Immerhin gibt es in Brandenburg mit 86 Prozent den höchsten Anteil an Müttern.

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