Mit Unterstützung durch Mitarbeiter des Technischen Hilfswerks brachten die Beamten die in Deutschland nicht zugelassenen Böller in ein Zwischenlager - letztlich mehr als 15 400 Feuerwerkskörper, zusammen rund 1,1 Tonnen schwer. Gegen den 36-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen des Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz eingeleitet.