Am Mittwoch war Zimmermann wegen Untreue und Subventionsbetrugs zu einer Bewährungsstrafe von elf Monaten (die RUNDSCHAU berichtete) verurteilt worden. Er soll 1997 zu Gunsten einer Schaubäckerei auf seinem Familienhof in Schöna-Kolpin (Teltow-Fläming) Dokumente manipuliert haben, um die Bewilligung von EU-Fördergeldern zu ermöglichen. Zimmermann war wegen der Affäre als Minister zurückgetreten. (dpa/ta)