Derzeit existierten ohnehin nur Mittel gegen normale Grippeerkrankungen, die in schweren Fällen immer eine medizinische Betreuung erforderlich machten. Außerdem könne die unkontrollierte Einnahme von Arzneien zur Resistenz führen.
Das Land hat laut Ziegler inzwischen für sieben Prozent der Brandenburger antivirale Medikamente für den Fall einer Influenza-Pandemie eingelagert. Dieser Bestand werde weiter aufgestockt.
Am Freitag waren in den Landkreisen Barnim und Uckermark zwei neue Fälle von Vogelgrippe bestätigt worden. Die Gesamtzahl erhöhte sich damit auf 17. (dpa/ab)