wird unter anderem der Verfolgung Unschuldiger beschuldigt, der Kriminalist Georg W. der Beihilfe dazu. S. soll in ihrem früheren Amt als Chefin des Referates "Organisierte Kriminalität" (OK) beim Verfassungsschutz Erkenntnisse zu kriminellen Netzwerken formuliert haben, obwohl die Beschuldigungen vor allem aus Gerüchten stammten. Der "Sachsensumpf" sorgte 2007 für Schlagzeilen. Juristen und Polizisten sollen in OK-Netzwerke verstrickt gewesen sein. Der Fall wurde zu den Akten gelegt. Der Prozess beginnt am 2. Mai.