Das Landesumweltamt will geschätzte zehn Millionen Euro investieren. Der Baubeginn steht noch nicht fest. Das alte Wehr muss abgerissen werden. Das neue Bauwerk beinhaltet nach aktuellen Plänen eine Kahnschleuse und einen Fischaufstieg. Die Schiffbarkeit der Spree soll während der Bauarbeiten gewährleistet bleiben, die zweieinhalb bis drei Jahre betragen können. Offen ist derzeit noch die Finanzierung des Überwegs für Fußgänger und Radfahrer. Er stellt die einzige Spreequerung zwischen Lübben und Schlepzig dar.