Das entspricht reichlich elf Milliarden Euro", sagte der stellvertretende Bundesparteivorsitzende der "Rheinischen Post". Durchschnittsverdiener mit einem Bruttomonatsgehalt von 2500 Euro würden dadurch mit mehr als 20 Euro pro Monat entlastet. Dresdens Bundestagsabgeordneter Jan Mücke (FDP) sprach sich für eine Absenkung des Solidaritätszuschlag aus, die für die Koalition im Alleingang machbar wäre.