Dies sei vor allem auf die immer bessere sicherheitstechnische Ausstattung der Geldinstitute und Postfilialen zurückzuführen.
Außerdem seien so genannte Tresenspringer durch vor den Schaltern angebrachte Glasfronten geradezu chancenlos geworden.
Doch selbst nach erfolgreich durchgeführtem Raub hätten die Kriminellen schlechte Karten. Von den 25 Überfällen 2002 auf Geldinstitute seien bislang 24 aufgeklärt worden.
Die gesunkene Zahl der Überfälle wirke sich auch auf die Schadenssumme aus. Diese habe 1993 noch mehr als zwei Millionen Mark (rund eine Million Euro) betragen. Im Vorjahr waren es nur noch etwa 210 000 Euro gewesen. (ddp/wie)