"Das Datum 8. Mai steht für das Ende unvorstellbarer Gewaltexzesse und für das Ende eines mörderischen Krieges, in dessen Rahmen der Holocaust überhaupt erst möglich war."

Unter die Zeit der Nazi-Diktatur dürfe kein Schlussstrich gezogen werden, betonte der Regierungschef. "Jeder Versuch, Geschichte zu relativieren und umzudeuten, ist brandgefährlich." Das Land werde die Aufarbeitung der NS-Vergangenheit weiter fördern, sagte Woidke.